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Räikkönen braucht seine Freiräume

Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen über die nötigen Freiräume im Formel-1-Team und die Hintergründe seines McLaren-Mercedes-Abschieds

Kimi Räikkönen
Kimi Räikkönen will seinen Titel mit Ferrari in dieser Saison verteidigen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Kimi Räikkönen gilt als unterkühlt, wortkarg und teils unnahbar. Durch seine extrem zurückhaltende Art zu Beginn seiner Formel-1-Karriere hat sich der Finne ein solche Image verschafft, doch die Zeiten haben sich offenbar etwas geändert. Antworten in vollen Sätzen gehören seit Jahren zu Tagesordnung, auch hat sich der amtierende Champion - mehrere Party-Geschichten aus einschlägigen Boulevard-Zeitschriften beweisen dies - in der Freizeit als herzlich wenig unterkühlt präsentiert.

Räikkönen ist unangepasst - das trifft es wohl am besten. Entsprechend erwartet er auch von seiner Formel-1-Umwelt gewisse Freiheiten. "Das ist mir sehr wichtig", stellte der Ferrari-Star im Gespräch mit 'auto-motor-und-sport.de' klar. "Das war auch einer der Gründe, warum ich McLaren vor zwei Jahren verlassen habe. Mit den Leuten im Team bin ich gut ausgekommen, aber es gab ein, zwei Vorfälle, die mir nicht gefallen haben."

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Bei Ferrari scheint der Finne seine optimale Arbeitsumgebung gefunden zu haben. Das Auto ist schnell, das Team erfolgreich, die Fans enthusiastisch und die Mannschaftsleitung lockerer. Ein Räikkönen lässt sich nicht verbiegen, stellte der 28-Jährige klar: "Ich mache, was ich will. Einigen Leuten gefällt das, anderen nicht. Mir ist egal, was andere darüber denken. Ich kümmere mich ja auch nicht darum, was andere tun." Restlos glücklich scheint Räikkönen dennoch im Licht der Formel-1-Öffentlichkeit nicht zu sein. Nach wie vor halten sich hartnäckig Gerüchte über ein mögliches, frühes Karriereende des Champions.

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