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GP Monaco - 24.05.2009Der Grand Prix von Monaco in Monte Carlo ist DAS "Stelldichein" der Prominenz – Hollywood Stars aus aller Welt kommen mit Yacht oder Heli – oft aus dem nur wenige Kilometer entfernten Cannes, wo zumeist zeitgleich die Filmfestspiele stattfinden - feiern und präsentieren sich hautnah dem gemeinen Volk. Aber vor allem für die VIPs aus Motorsport, Medien und Politik ist Monaco ein Muss, denn wer hier nicht ist, ist out. Leistungspaket: Hotel, Transfer und Sitzplatz
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Enttäuschte Gesichter bei Renault
Im Rennen sah es lange Zeit nach einem guten Ergebnis aus, doch am Ende musste man sich mit einem sechsten Rang für Fernando Alonso zufrieden geben
(Motorsport-Total.com) - Das Renault-Team kam mit Fernando Alonso zwar auf dem sechsten Rang in die Punkte, doch beim verregneten Großen Preis von Großbritannien war deutlich mehr drin. Unter schwierigen Bedingungen verabschiedete sich Nelson Piquet in Runde 35 in das Kiesbett, während man bei Fernando Alonso den Fehler beging, beim ersten Boxenstopp nicht auf neue Intermediates zu wechseln. Damit war der Spanier chancenlos und fiel weiter zurück.
"Ich hatte gesagt, dass alles passieren kann, wenn es regnet", so Alonso. "Dies war heute der Fall, denn wir hatten auf einem sehr nassen Kurs ein schwieriges Rennen. Ich gewöhnte mich an meine Reifen sehr schnell und beendete das Rennen praktisch auf Slicks, was bedeutete, dass ich auf bestimmten Teilen der Strecke viel Zeit verlor. Wir hätten heute womöglich ein besseres Ergebnis erzielen können, aber schlussendlich habe ich drei Punkte geholt, was für die Meisterschaft wichtig ist."

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"Natürlich bin ich über den heutigen Ausfall extrem enttäuscht", so Piquet. "Das Auto war sehr gut, unsere Strategie war perfekt, und wir lagen auf Kurs, ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Als der Regen sehr stark niederging, war die Strecke komplett überflutet. Es war nicht nur so, dass das Auto in Kurven außer Kontrolle geriet, sondern sogar auf den Geraden. Es war unmöglich, es zu kontrollieren. Wir müssen das Positive sehen, denn das Auto war gut und wir haben gezeigt, wie konkurrenzfähig wir sein können. Das müssen wir nun mit nach Hockenheim nehmen."
"Einmal mehr war es ein Rennen, das viel versprechend aussah, aber wir waren nicht in der Lage, das Maximum aus unseren Chancen zu machen", so Teamchef Flavio Briatore. "Der erste Teil des Rennens zeigte, dass Fernando und Nelson sehr konkurrenzfähig waren, und wir müssen sicherstellen, dass wir auf dieses Potenzial in der zweiten Hälfte der Saison aufbauen."
"Unsere Geschwindigkeit zum Start des Rennens schien ordentlich gewesen zu sein, aber es war natürlich ein Fehler, Fernandos Auto beim ersten Boxenstopp auf den Reifen zu lassen", so Chefingenieur Pat Symonds. "Später im Rennen waren wir ganz klar nicht konkurrenzfähig, wir müssen herausfinden, warum dies so war."










