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BMW Sauber F1 Team "mit der Pace zufrieden"

18. Juli 2008 - 16:44 Uhr

Robert Kubica und Nick Heidfeld beendeten das zweite Freie Training zum Großen Preis von Deutschland auf den Plätzen acht und neun

Nick Heidfeld
Nick Heidfeld bestreitet sein Heimrennen wieder mit einem speziellem Helm-Design
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Bei durchwachsenen Wetterbedingungen belegten die BMW Sauber F1 Team Fahrer Robert Kubica und Nick Heidfeld im zweiten Freien Training zum Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring die Plätze acht (+1,338 Sekunden) und neun (+1,352 Sekunden).

Für Heidfeld, der wie in jedem Jahr zum deutschen Grand Prix mit einem speziellen Helmdesign antritt, war auch das erste Training am Vormittag problemlos verlaufen (Platz acht). Kubica war morgens nach acht Runden auf der teilweise nassen Fahrbahn ausgerutscht und in Reifenstapel geprallt. Zum zweiten Training hatte das Team die linke Seite seines BMW Sauber F1.08 wieder hergestellt.

Robert Kubica: "Wir haben die Reifenmischungen getestet und an der Abstimmung gearbeitet. Leider bin ich heute Morgen mit Trockenreifen auf eine weiße Linie gekommen, auf der Wasser stand. Ich habe die Kontrolle über das Auto verloren und bin in Reifenstapel eingeschlagen.

"Glücklicherweise haben wir nicht viel Zeit im Trockenen verloren."
Robert Kubica

"Glücklicherweise haben wir nicht viel Zeit im Trockenen verloren. Heute Nachmittag waren wir mehr oder weniger in der Lage, das Training wie geplant zu beenden. Wir müssen nun die Daten analysieren und die Balance des Autos optimieren."

"Die Balance meines Autos war besser als vergangene Woche beim Test", so Heidfeld. "Wir haben während der beiden Trainings einige Veränderungen vorgenommen und auch beide Reifentypen ausprobiert."

"Nachdem es heute früh geregnet hatte und auch für das Ende des zweiten Trainings noch ein Schauer drohte, haben wir die weichen Reifen früher eingesetzt als üblich. Insgesamt liefen beide Trainings recht gut."

"Morgen könnte es gemäß der Wettervorhersage wieder feucht sein."
Willy Rampf

"Nachdem die Bedingungen im ersten Freien Training sehr schlecht waren, konzentrierten wir uns am Nachmittag vor allem auf den Reifenvergleich", so Willy Rampf, Technischer Direktor des Teams. "Zudem haben wir auch an der Abstimmung gearbeitet, allerdings waren die Verhältnisse auch am Nachmittag nicht konstant."

"Dennoch sind wir mit unserer Pace zufrieden. Morgen könnte es gemäß der Wettervorhersage wieder feucht sein, doch am Sonntag erwarten wir trockene Bedingungen. Deshalb war es wichtig, dass wir heute Nachmittag viele Daten sammeln konnten."

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