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GP Belgien (Spa) - 30.08.2009Die bekannteste aller Kurven macht Spa-Francorchamps so berühmt-berüchtigt wie kaum eine andere Strecke im Grand Prix Zirkus. Vor keiner Kurve haben Fahrer und Techniker so viel Respekt, an keiner aber auch so viel Freude, wie ausgerechnet an diesen 300 Metern Asphalt. Und nach dem Umbau 2007 haben die Tribünenplätze noch mehr Komfort und Sicht auf die letzte verbliebene Naturrennstrecke der Formel 1. Leistungspaket: Hotel, Ticket, Shuttle
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Setup- und Reifenarbeit bei Williams
Nico Rosberg und Kazuki Nakajima erledigten in den Freien Trainings in Kanada routinemäßig ihre Arbeit und hatten keinerlei technische Probleme
(Motorsport-Total.com) - Ohne Schwierigkeiten drehten die beiden Williams-Boliden von Nico Rosberg und Kazuki Nakajima auf dem Circuit Gilles Villeneuve ihre Runden und spulten dabei jeweils 37 Runden ab. Rosberg klassierte sich mit einer Rundenzeit von 1:16.767 Minuten in der zweiten Session auf dem achten Rang, Teamkollege Nakajima erreichte Platz elf und eine Zeit von 1:17.242 Minuten - entsprechend zufrieden war man beim britischen Traditionsrennstall.
"Wir haben heute viel am Setup gearbeitet, weil man sich an den niedrigen Downforce-Level erst einmal gewöhnen muss", meinte Rosberg nach den Freien Trainings. "Wir haben aber eine gute Richtung gefunden und haben uns über den Tag gesehen definitiv verbessert. Außerdem haben wir einige wichtige Reifentests durchgeführt und haben dabei eine Menge gelernt."

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"Es war also durchaus ein guter Start ins Wochenende", fasste der Deutsche den Grand-Prix-Freitag zusammen. "Wir sind allem Anschein nach recht konkurrenzfähig, müssen heute Nacht allerdings noch unsere Hausaufgaben erledigen. Morgen müssen wir für das Qualifying noch ein paar interessante Dinge ausprobieren. Im Großen und Ganzen bin ich allerdings zuversichtlich."
"Meiner Meinung nach, war es heute ein guter Tag für uns", gab auch Nakajima zu Protokoll. "Ich bin hier schon im Vorjahr gefahren. Das war ein großer Vorteil, denn ich brauchte nicht so lange, um die Strecke kennen zu lernen und konnte sofort mit den Einstellungsarbeiten beginnen. Am Morgen war es noch ziemlich schwierig bei den feuchten Bedingungen, aber am Nachmittag hatten wir eine gute Session."
"Das hat es uns erlaubt, einige Setupvarianten zu testen und einen recht aussagekräftigen Reifenvergleich anzustellen", so der Japaner abschließend. "Das Training am morgen begann auf nasser Piste, aber das hat unser Programm nicht wirklich beeinträchtigt", erläuterte der technische Direktor des Williams-Teams, Sam Michael. "Wir konnten bei diesen gemischten Bedingungen eine gute Balance erreichen."
"Im Anschluss daran hatten wir einen produktiven Tag ohne irgendwelche Zuverlässigkeitsprobleme. Wir haben unser Reifen-Evaluationsprogramm durchgeführt und konnten einige Setupideen für das Rennen sammeln. Jetzt müssen wir uns aber auf das Qualifying konzentrieren und sicherstellen, dass wir auch von der ersten Runde an da sind."











