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Ingenieur Green nicht mehr bei Red Bull
Andrew Green, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Red Bull, arbeitet nicht mehr für das Team aus Milton Keynes
(Motorsport-Total.com) - Das Red-Bull-Team befindet sich nach dem Podestplatz von David Coulthard in Montréal weiter im Aufwind und kann auf einen Punkteschnitt von fast dreieinhalb Zählern pro Rennen zurückblicken, wenn man die Nullnummer von Melbourne einmal außen vor lässt. Sollte dieser Schnitt gehalten werden, würde sich der Rennstall von 24 Punkten im Vorjahr auf etwa 60 steigern.
Mit für diesen Höhenflug verantwortlich sind die Umstrukturierungen der Technikabteilung, die um die beiden Starkonstrukteure Adrian Newey und Geoff Willis herum modifiziert wurde. Wie 'Motorsport-Total.com' erfahren hat, arbeitet seit dieser Umstrukturierung Andrew Green nicht mehr in der Fabrik in Milton Keynes. Der Brite hatte die Forschungs- und Entwicklungsabteilung geleitet und war für die Bereiche Fahrwerksdynamik und Prüfstände verantwortlich.
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"Andrew Green hat das Unternehmen zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Jahr verlassen und übt keine Rolle mehr für Red Bull Racing oder Red Bull Technology aus", erklärte Teamchef Christian Horner auf Anfrage von 'Motorsport-Total.com'. Wer Green nachfolgen wird, entzieht sich derzeit unserer Kenntnis. Red Bull äußerte sich über das Horner-Statement hinaus vorerst nicht zu dieser Angelegenheit.
Green hatte seine Karriere in der Formel 1 1990 als dritter Jordan-Designer neben Gary Anderson und Mark Smith begonnen. Als Renningenieur arbeitete er von 1995 bis 1997 unter anderem mit Eddie Irvine, Rubens Barrichello und Ralf Schumacher zusammen. Anschließend wechselte er ins damals neue BAR-Team, ehe er von Jaguar unter Vertrag genommen wurde. Als Jaguar von Red Bull gekauft wurde, blieb er an Bord.










