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Renault: Di Grassi mit vielen Aufgaben
Renault-Testfahrer Lucas di Grassi fuhr in Le Castellet weit mehr als 500 Kilometer, um vor einer möglichen Schlechtwetterfront vorzubauen
(Motorsport-Total.com) - Die nicht ganz so optimistischen Wettervorhersagen der Meteorologen für Südfrankreich sprachen sich auch im Formel-1-Lager in Le Castellet herum. Umso mehr wollten die anwesenden Teams schon den Eröffnungstag für umfangreiche Tests verwenden. Bei Renault gelang dies klaglos. Testfahrer Lucas di Grassi fand sich zwar am Ende der Zeitenliste wieder, legte aber stolze 146 - mehr als 520 Kilometer - Runden zurück.
"Wir haben heute das Auto für das Rennen in Monaco in der kommenden Woche vorbereitet. Dazu mussten wir neue Teile testen um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist", so der Renault-Junior. "Das Tag war recht produktiv, wir konnten das Gros der Testarbeit abdecken. Ich war froh, wieder im Auto zu sitzen und so viele Runden zu drehen."
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Auch Cheftestingenieur Christian Silk zog ein positives Fazit. "Es war ein ordentlicher erster Tag, wir konnten viel fahren und daher vieler unserer Testziele verwirklichen", erklärte er. "Wir fuhren so viel, weil die Wettervorhersagen für die restliche Woche etwas unsicher sind. Wenn sich das Wetter verschlechtert, haben wir so viel Arbeit wie möglich getan. Außerdem war es wichtig, Lucas viele Runden im Auto zu gönnen. Das braucht er momentan."
Ab morgen wird Nelson Piquet Jr. im Renault R28 sitzen und bis zum Testende am Freitag zum Einsatz kommen.












