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Renault: Alonso stark, Piquet Jr. mit Absturz
So stark wie in Barcelona scheint Renault in der Türkei nicht zu sein, für Alonso reichte es aber für Rang 7 - Nelson Piquet Jr. packte schon nach Q1 zusammen
(Motorsport-Total.com) - Für Fernando Alonso verlief das Qualifying genau wie erwartet. Problemlos nahm er die Hürden bis hin zum Top-10-Qualifying. Dort reichte es für die Startposition sieben. Teamkollege Nelson Piquet Jr. dagegen scheiterte schon am Einzug in das zweite Qualifying - ohne technische Probleme. Dabei war der Brasilianer in den Freien Trainings nicht weit von Alonso weg gewesen.
"Heute haben wir es leicht bis in Q3 geschafft, das Rennen werde ich als Siebter beginnen", so Alonso. "Das ist in etwas das, was wir erwartet hatten. Etwas besser hätten wir uns aber noch schlagen können. Der Start wird morgen entscheidend sein, aber ich glaube, dass wir für Punkte gut genug sein sollten. Man sollte nicht vergessen, wo wir noch vor zwei Rennen standen. Wir bewegen uns nach vorn, ohne Zweifel."
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Für Piquet Jr. traf das aber nicht zu. "Ich bin extrem enttäuscht von meiner Leistung im Qualifying", so der Brasilianer. "Ich wurde 17., während mein Teamkollege locker bis in Q3 kam. Das wird morgen kein einfaches Rennen, aber ich werde alles geben. Ich werde eng mit meinen Ingenieuren arbeiten, damit wir uns für morgen und die kommenden Rennen verbessern können. Dann liegt es an mir, dass ich auf der Strecke alles gebe, was in meiner Macht liegt."
"Es war unglücklich, dass Nelson so früh aus dem Qualifying ausgeschieden ist, speziell, weil er am Morgen ähnlich schnell wie Fernando war", so Chefingenieur Pat Symonds. "Aber darum geht es im Qualifying, es ist eng und man muss zur richtigen Zeit da sein. Ich glaube aber, dass er morgen ein starkes Rennen haben kann. Fernando dagegen ist schön positioniert. Mal sehen, ob wir mit der gewählten Strategie die Startposition noch verbessern können."
"Das war heute sicher nicht unser bestes Qualifying, aber Fernando liegt in etwa da, wo wir es erwartet hatten", so Motoreneinsatzchef Denis Chevrier. "Es ging wieder sehr eng zu, speziell in den Top 10. Ich hoffe aber, dass wir morgen mitkämpfen können. Die Fortschritte aus Barcelona gehen auch hier weiter, das ist ermutigend. Für Nelson war es enttäuschend, er hat ein schweres Rennen vor sich."










