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Räikkönen gibt sich mit Rang drei zufrieden
Angesichts eines schwierigen Wochenendes inklusive eines schwierigen Starts ist der Finne mit dem Ausgang des Türkei-Grand-Prix' zufrieden
(Motorsport-Total.com) - In einem Rennen, in dem es zwischen "Rot" und "Silber" doch recht knapp zuging, konnte Kimi Räikkönen beim Großen Preis der Türkei nicht über den dritten Rang hinaus kommen. Lewis Hamilton konnte der Finne nicht schlagen. Er beendete das Rennen mit 4,271 Sekunden Rückstand auf Teamkollege Felipe Massa auf dem dritten Rang. In der Gesamtwertung hält Räikkönen die Führung weiterhin inne - mit sieben Punkten Vorsprung auf Massa und Hamilton.
Nach einem schwierigen Wochenende war dies für Räikkönen jedoch ein zufrieden stellendes Ergebnis: "Ich hatte keinen guten Start. Ich kam beim Anbremsen neben Kovalainen und fuhr innen. Ich versuchte langsamer zu machen. Er lenkte etwas ein und wir berührten uns. Mein Frontflügel brach und er bekam einen Plattfuß. Das ist Rennsport."
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Trotz des ramponierten Autos fuhr Räikkönen weiter: "Wir entschieden uns dazu, den Flügel das gesamte Rennen über zu verwenden, da es zu viel Zeit benötigt, ihn zu wechseln. Es war ein schwieriges Wochenende, wir haben aber zumindest ein paar Punkte geholt. Das war nicht allzu übel, aber es hilft nie, wenn man sich den Flügel beschädigt. Es ist schwierig zu sagen, um wie viel es besser gelaufen wäre, wenn ich einen ordentlichen Flügel gehabt hätte. Aber mit Sicherheit hilft das nicht."
Nach seinem Qualifying, das er als "das nicht beste" bezeichnet, ist er mit dem dritten Rang zufrieden: "Das war wohl unser schwächster Punkt. Wir hatten ein wenig mehr Benzin an Bord als die anderen. Das ist auch der Grund, warum ich so langsam war. Aber die Runde lief auch nicht so gut wie ich wollte. Das alles ging am Freitag los, als wir ein Problem hatten."
"Wir hatten ein schwieriges Wochenende und ich bin glücklich, Dritter zu sein", so Räikkönen weiter. "Ich habe nicht allzu viele Punkte verloren. Wir werden schauen, was wir in den kommenden paar Rennen erreichen können. In den kommenden zwei Rennen waren wir vergangenes Jahr nicht so stark. Warten wir ab, was wir dort dieses Jahr erreichen können."










