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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Horner: "Mark ist in der Form seines Lebens"
Red-Bull-Teamchef Christian Horner im Interview über die Chancen in Monaco, die Fahrer im Cockpit und die Fortschritte im Auto
(Motorsport-Total.com) - Red Bull ist auf Kurs. Nach den Zuverlässigkeitsproblemen im vergangenen Jahr, holt sich die Mannschaft in der laufenden Saison regelmäßig Punkte ab. Vor allem Mark Webber zeigte im aktuellen RB4 starke Leistungen und hat sich in den zurückliegenden vier Rennen klar an der Spitze des Formel-1-Mittelfeldes etabliert. Teamkollege David Coulthard klebte bisher das Pech an den Händen. Der Schotte hatte mehr Kollisionen als Räder am Auto. Teamchef Christian Horner bewertete im Teaminterview die aktuelle Lage bei Red Bull.
Frage: "Christian, wie bewertest du den bisherigen Verlauf der Saison?"
Christian Horner: "In den vergangenen vier Rennen waren wir eigentlich genau dort, wo wir uns erwartet hatten. Das erste Saisonrennen war leider untypisch und unsere Fahrer konnten keine Punkte holen. Seitdem ist Mark in jedem Rennen in die Punkte gekommen und auch David kommt langsam näher. Er ist in Malaysia und Istanbul schon auf Platz neun gewesen."
Red Bull und Renault im Paarlauf
Frage: "Wie steht es um die Performance des Autos?"
Horner: "Grundsätzlich haben wir uns im Vergleich zum Vorjahr verbessert, sowohl was die Leistung anbelangt als auch bei der Zuverlässigkeit. Wir kämpfen um Rang vier in der Meisterschaft, aber wir haben mit Renault, Toyota, Williams und vielleicht auch Honda harte Konkurrenz. Wir haben in den vergangenen drei oder vier Rennen gesehen, dass wir im Vergleich mit Renault gut Schritt halten konnten, wenn man sich die Ergebnisse von Mark und Fernando Alonso mal anschaut."
Frage: "Woher kommt die neue Zuverlässigkeit?"
Horner: "Die Zuverlässigkeit war immer schon wichtig, aber die neuen Regeln bezüglich Motor und Getriebe haben sie in diesem Jahr zu einem noch größeren Faktor werden lassen. Gute Zuverlässigkeit kommt immer von gutem Design. Im vergangenen Jahr haben wir da Rückschläge hinnehmen müssen, weil wir das Auto komplett umgestaltet hatten. Seither haben wir unsere Mannschaft in einigen Bereichen verbessert, haben neue Projektmanager hinzu bekommen und hatten im Winter unser Augenmerk speziell auf die Zuverlässigkeit gelegt. Bisher - klopft mal auf Holz - sind wir eines der ganz wenigen Teams, das bisher keinen mechanischen Defekt hatte. Im vergangenen Jahr war das Getriebe unsere Achillesferse, deswegen haben wir viele Punkte verloren. Man muss vor unserer Getriebeabteilung den Hut ziehen, weil sie einen exzellenten Job gemacht haben."
Webber punktet, Coulthard crasht
Frage: "Wie beurteilst du die Leistungen der beiden Fahrer bisher?"
Horner: "Mark ist in der Form seines Lebens und ich glaube, er fährt extrem gut. Er hat in den vergangenen vier Rennen sehr beeindruckende Leistungen gezeigt und hatte also einen tollen Saisonstart. David hatte viel Pech, aber er war in Istanbul auch wieder gut in Form. Das ist wichtig für das Team, denn wir sind auf Punkte mit beiden Autos angewiesen."
Frage: "Wie schätzt du die Chancen in Monaco ein?"
Horner: "Monaco ist ein Glücksspiel und es ist immer gefährlich, mit zu hohen Erwartungen dorthin zu gehen. Vor zwei Jahren hat uns David dort das erste Podium beschert, dagegen war das vergangene Jahr enttäuschend. Beide Piloten mögen die Strecke gern. David hat dort schon zwei Mal gewonnen und Mark hat im Jahr 2001 das Formel 3000 Rennen gewinnen können. Die beiden haben dort also eine gute Bilanz. Aber es ist eine einzigartige Strecke mit einzigartigen Herausforderungen. Dort werden die kleinsten Fehler von Mensch und Maschine bestraft."










