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Barrichello: In Indy 2005 war das Fass voll!

Rubens Barrichello spricht erstmals über das Schlüsselerlebnis, das ihn dazu bewogen hat, Ferrari in Richtung Honda zu verlassen

Start in den USA 2005
Da fiel die Entscheidung gegen Ferrari und pro Honda: Indianapolis 2005
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Offiziell war Rubens Barrichello bei Ferrari immer die Nummer 1B, er selbst sagt, dass er nie schlechteres Material hatte als Michael Schumacher - und doch war er in Wahrheit in all den Jahren nicht mehr als der Wasserträger des deutschen Superstars. Das war letztendlich auch der Grund dafür, weshalb er das Team Ende 2005 um eine vorzeitige Vertragsauflösung gebeten hat.

Fast schon legendär ist die Degradierung Barrichellos in Österreich 2002, als ihm Jean Todt über Boxenfunk die legendären Worte "Let Michael pass for the championship" in die Ohren plärrte. "Rubinho", wie er von seinen Freunden liebevoll genannt wird, machte widerwillig Platz und spielte auch bei der peinlich anmutenden Siegerehrung mit, als er unter den Buhrufen der Fans von Schumacher in die Mitte geschoben wurde.

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Doch er fand sich mit seiner Rolle als Nummer zwei ab und ließ alles über sich ergehen, was aus Maranello angeordnet wurde. Bis ihm dann doch endlich der Kragen platzte - und zwar beim Skandalrennen von Indianapolis 2005: "Beim US-Rennen 2005 in Indianapolis hat mich das Team aufgefordert, mein Tempo zu drosseln, damit Michael näher an mich rankommen und mich überholen kann. In diesem Moment war für mich die Zeit gekommen zu gehen. Dieses Rennen in den USA war ausschlaggebend", verriet Barrichello gegenüber brasilianischen Medien.

Dabei hatte alles so gut angefangen: "Als ich den Vertrag unterschrieben habe, hat nichts darauf hingedeutet, dass die Piloten unterschiedlich behandelt werden", so der Rekord-Grand-Prix-Starter, der "innerlich oft sauer" über die klare Rollenverteilung bei Ferrari war: "Alle haben immer behauptet, dass es keine Unterschiede zwischen uns gäbe, aber es war ein ungleicher Kampf."

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