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Auftakt mit Stolpersteinen für das BMW Sauber F1 Team
Während Kubica nur durch Trainingsunterbrechungen behindert wurde, klagte Heidfeld über einen Motorwechsel, der ihn wertvolle Runden kostete
(Motorsport-Total.com) - Die beiden BMW Sauber F1 Team Fahrer Robert Kubica und Nick Heidfeld absolvierten am Donnerstag das zweite Freie Training zum berühmtesten Grand Prix der Welt ohne Probleme und ohne im Leitplankenkanal von Monte Carlo anzuecken. Im ersten Training hatte Heidfeld seinen F1.08 aufgrund eines Motorschadens nach 13 Runden am Café de Paris abstellen müssen. Zum zweiten Training trat er mit einem frischen Triebwerk an. Bis zum Samstag sind Motorwechsel gestattet.
"Die beiden Trainings waren ganz in Ordnung", so Kubica, der am Ende als Sechster 1,156 Sekunden Rückstand zu verzeichnen hatte. "Es war ein vollgepackter Donnerstag, und wir sind eine Menge Runden gefahren. Wir müssen jetzt sehen, wie wir das Auto für Samstag verbessern können."
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"Im ersten Training habe ich den Leistungsabfall des Motors gespürt und mir dann einen Platz zum Anhalten gesucht", berichtet Heidfeld, der mit 1,286 Sekunden Abstand auf dem elften Rang geführt wurde. "Natürlich hat der Defekt Trainingszeit und damit Daten gekostet, aber wir haben für das zweite Training dennoch einiges am Auto verändert. Das brachte generell auch eine Verbesserung. Für Monaco-Verhältnisse lässt sich mein Auto sehr gut fahren."
Willy Rampf, Technischer Direktor, berichtete: "Wir konnten heute unser Programm nicht wie gewohnt absolvieren. Das lag zum einen an mehreren Trainingsunterbrechungen, zum anderen mussten wir bei Nick nach der Vormittagssitzung den Motor wechseln."
"Wir haben heute manche Dinge vom jüngsten Test in Paul Ricard wiederholt, weil die Streckencharakteristik hier sehr speziell ist. Dazu zählen auch die Radabdeckungen an den Vorderrädern, die zum Einsatz gekommen sind. Nun haben wir über einen Tag Zeit, um die Daten auszuwerten, damit wir uns am Samstag auf das Qualifying-Setup konzentrieren können."









