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Safety-Car-Regeln stehen zur Diskussion
Mark Webber befürwortet eine Änderung der Saftey-Car-Regeln und nimmt Stellung zu Sicherheitsbedenken
(Motorsport-Total.com) - In Australien kamen Bernd Mayländer und sein Safety-Car zum Einsatz, um die Boliden nach Unfällen wieder einzubremsen. Ein Umstand, der Heikki Kovalainen eine gute Platzierung kostete. Jetzt wollen die Fahrer mit FIA-Renndirektor Charlie Whiting darüber reden, ob nicht eine Rückkehr zur den alten Regularien während einer Safety-Car-Phase denkbar wäre.
"Das eine Sache, über die wir mit Charlie in Barcelona reden werden", meinte Mark Webber in seiner Eigenschaft als Direktor der Fahrergewerkschaft GPDA. "Was in Melbourne passiert ist, ist schwer zu verstehen. Es ist auf der anderen Seite aber auch nicht leicht für die FIA-Stewards, keine Fehler zu begehen - bei den Ampeln in der Boxengasse und dem ganzen Zeug."
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"Das lässt die ganze Sache schon etwas amateurhaft aussehen: Du bekommst eine Durchfahrtsstrafe, nur weil du kein Benzin mehr hast. Heikki ist in Australien ein gutes Rennen gefahren und wurde dafür bestraft. Wenn wir von uns Fahrern ausgehen, dann will jeder von uns eine Lösung finden, womit wir etwas näher an die Zustände herankommen können, wie es sie früher einmal gab."
Die gegenwärtigen Safety-Car-Regeln bereiten nämlich allen Verantwortlichen Kopfzerbrechen, schließlich sollte das Hauptaugenmerk auf der Sicherheit liegen, gleichwohl darf dabei aber keine Wettbewerbsverzerrung entstehen. "Wir müssen eigentlich nur aufpassen, wo der Unfallbereich und die gelben Flaggen sind", erläuterte Webber bei 'autosport.com'. "Danach ist die Strecke ja sicher genug, um Vollgas zu geben, also sollte das in Ordnung sein."











