Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Medaillen statt WM-Punkte: Sind Sie für oder gegen den Vorschlag von Bernie Ecclestone, den Fahrer mit den meisten Siegen zum Weltmeister zu küren?

Ich bin dafür
Ich bin dagegen
Keine Meinung
ANZEIGEGrand Prix Travel Team

Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1 oder DTM - bei unserem Partner Grand Prix Travel Team finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS. Telefon-Hotline: 0700-399 899 00
Zum Tickets- und Reisen-Shop - hier klicken!
Jobs bei Motorsport-Total.com

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

Motorsport-Redakteure

Haben Sie Interesse, zusammen mit einem sympathischen und "Motorsport-verrückten" Team zusammenzuarbeiten? Dann bewerben Sie sich hier!
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
ANZEIGEFanartikel
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Mosley-Affäre: Reaktion aus Österreich

08. April 2008 - 09:59 Uhr

Mehr als eine Woche nach Veröffentlichung des Sex-Skandals um FIA-Präsident Max Mosley melden sich nun auch die Österreicher zu Wort

FIA-Flagge
Die FIA soll in der Mosley-Affäre Flagge zeigen, meint der ÖAMTC
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - In den letzten Tagen sind verschiedene Stimmen laut geworden, wonach Max Mosley nicht länger das Amt des FIA-Präsidenten ausüben sollte. Kritische Bemerkungen über den Briten gab es von vielen Seiten, eine große Mehrheit forderte einen Rücktritt Mosleys. Diplomatische Töne schlagen dagegen die Österreicher an, die eine gemeinsame Lösung des Konflikts fordern und diese Angelegenheit der FIA auf den Tisch legen wollen.

"Ich befürchte, dass es schwer für Mosley sein wird, sein Amt auszuüben", meinte der Generalsekretär des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring Clubs (ÖAMTC), Hans Peter Halouska. Der Wiener zeigte wie auch seine Kollegen aus aller Motorsportwelt, tiefste Betroffenheit über die Vorfälle, die vor wenigen Tagen den Grand-Prix-Zirkus erschütterten.

"Wir missbilligen diese Sache, aber man soll die Diplomatie ausschöpfen", schlug der Österreicher allerdings versöhnliche Töne an. "Die zuständigen Personen sollen das besprechen und gemeinsam eine Lösung finden. Ich glaube nicht, dass man das übergehen kann - die FIA muss sich damit beschäftigen."

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
Mister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL