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Mallya stärkt Sutil den Rücken
Force-India-Besitzer Vijay Mallya freut sich über die Zielankünfte beider Piloten in Bahrain und räumt Adrian Sutil mehr Lehrzeit ein
(Motorsport-Total.com) - Ein lautes Seufzen war nach dem Abstellen der Force-India-Fahrzeuge in Bahrain das vorherrschende Geräusch in der Teamunterkunft. Endlich hatte die Mannschaft es geschafft, mit beiden Autos das Rennen zu beenden. Die Zielankünfte wurden gefeiert, die guten Aussichten für die bald beginnende Europasaison wiederholt und Giancarlo Fisichella wurde erneut mit Lob vom Chef überhäuft. Teambesitzer Vijay Mallya stärkte gleichzeitig Adrian Sutil den Rücken, der als Letzter ins Ziel gekommen war.
"Ich bin von seiner Leistung gar nicht weiter irritiert", erklärte Mallya nach dem Ende des Wüsten-Grand-Prix. Sutil war das Rennen zwar zu Ende gefahren, hatte aber bezüglich Rundenzeiten und Konstanz erneut gegen seinen starken italienischen Teamkollegen eindeutig den Kürzeren gezogen. In der Statistik der schnellsten Rennrunden taucht der Deutsche zwar vor McLaren-Mercedes-Star Lewis Hamilton auf, aber gleichzeitig auch deutlich hinter Anthony Davidson, der mit seinem Super Aguri sicherlich das schlechteste Fahrzeug im Feld pilotierte.
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"Der Rennsport ist eben so, man kann nie vorher wissen, wie sich das Auto verhalten wird", so der Teambesitzer, der nach wie vor eisern zu seinem Deutschen Piloten hält. "Ich habe genug Zwischenfälle gesehen. Sein Auto war schon sehr früh beschädigt und daraus resultierte letztlich eine kaputte Fahrzeugnase", nennt der Inder Argumente für das Abschneiden seines Fahrers: "Ich kann ihm also gar nichts vorhalten."









