Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Zum Tickets- und Reisen-Shop - hier klicken!
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir
Motorsport-Redakteure
Haben Sie Interesse, zusammen mit einem sympathischen und "Motorsport-verrückten" Team zusammenzuarbeiten? Dann bewerben Sie sich hier!
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Campos: "Man muss Fernando mitarbeiten lassen"
Adrian Campos versucht zu erklären, warum Fernando Alonso bei McLaren-Mercedes nicht wie gewünscht funktioniert hat
(Motorsport-Total.com) - Adrian Campos, langjähriger Manager und Wegbegleiter von Fernando Alonso, ist immer noch der Meinung, dass McLaren-Mercedes seinen Ex-Schützling im Vorjahr völlig falsch behandelt hat. Seiner Meinung nach wären die Silberpfeile heute viel weiter, wenn sie dem zweifachen Weltmeister wie gewünscht freie Hand gelassen hätten.
"Lewis Hamilton bringt das Team ohne Fernando nicht weiter", wird Campos von der 'Marca' zitiert. "Fernando ist ins Team gekommen und hat das Auto für sie weiterentwickelt. Sie haben davon profitiert, aber dann haben sie praktisch zu ihm gesagt: 'Uns ist der andere Fahrer lieber.' Natürlich wurde das nie ausgesprochen, aber sie haben ihn fast dazu gedrängt, am Jahresende wegzugehen. Und jetzt schaut euch an, wo sie stehen."
Jetzt Motorsport-Tickets oder -Reise buchen
Ron Dennis habe "ganz schlechtes Krisenmanagement" an den Tag gelegt: "Schlechter hätte man es nicht machen können", kritisierte Campos. "Es ist notwendig, Fernando in all seinen Entscheidungen zu unterstützen." Nur dann könne man das Potenzial des Spaniers optimal ausschöpfen und auch als Team von seinen Qualitäten profitieren. Aber der "Krieg der Sterne" vereitelte dies, weil McLaren-Mercedes beide Fahrer um jeden Preis gleich behandeln wollten.
Dafür, dass es jetzt bei Renault auch nicht besser läuft, hat Campos ebenfalls eine Erklärung parat: "Die Fahrer des Vorjahres haben den Renault in die falsche Richtung entwickelt. Man muss Fernando am Design mitarbeiten lassen, denn das kann er sehr gut. Jetzt brauchen sie halt Zeit dafür, den verlorenen Boden wieder aufzuholen, aber hoffentlich ist Renault schlau genug, die Richtung einzuschlagen, die ihnen Fernando empfiehlt", so der heutige GP2-Teameigentümer.









