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Webber sieht sich in guter Gesellschaft
Red-Bull-Pilot Mark Webber tut sich mit einer Einschätzung der Formel-1-Kräfteverhältnisse sehr schwer: "Wir können irgendwo in der Gruppe sein"
(Motorsport-Total.com) - Selten war die gefühlte Leistungsdichte im Formel-1-Mittelfeld vor einem Saisonstart so hoch, wie in diesen letzten Tagen vor dem Melbourne-Grand-Prix. Vieles spricht dafür, dass Ferrari und McLaren-Mercedes wieder vorneweg fahren werden, aber dahinter zeichnet sich ein dichter Pulk bestehend aus dem BMW Sauber F1 Team, Williams, Renault, Red Bull, Toyota und möglicherweise auch noch Toro Rosso ab.
"Wir können da irgendwo in der Gruppe sein", vermutete Red-Bull-Pilot Mark Webber, dem im Mittelfelddschungel der Formel 1 kurz vor dem Saisonstart auch noch der Durchblick fehlt. Der Australier führte aus: "Es wird auf jeden Fall eng. Fernando Alonso wird sicher im Renault sehr konkurrenzfähig sein und auch Nico Rosberg im Williams. Bei BMW denke ich, dass die schon Fehler machen müssen, damit wir in deren Nähe kommen können."
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Auf Seiten von Red Bull habe man über den Winter alles getan, um sich an der oberen Grenze des Mittelfeldes etablieren zu können, so Webber: "Das war wahrscheinlich unser bester Winter in Sachen Zuverlässigkeit, Testkilometer und beim Setup. Das gibt richtig Schwung und Zuversicht." Sein Team sei passend zum Saisonauftakt in guter Form und regelmäßige Punkte sollten im Bereich des Möglichen sein, so der Australier.
"Bei BMW kann man im Moment nur ganz schlecht einschätzen, wo sie sich einsortieren werden. Wir denken, dass sie das drittschnellste Team sein werden. Es ist schade, dass sie sich wahrscheinlich ein bisschen haben absetzen können", so der Red-Bull-Pilot. Webber fiebert seinem Heimrennen entgegen: "Endlich ist der Sparring vorbei und wir werden auf der Strecke erleben, wie sich die harte Arbeit des Winters auswirkt."











