Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos SMS mit Link anfordern
Formel-1-News in Ihr E-Mail-Fach!
Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Formel-1-Newsletter von Motorsport-Total.com!Jetzt Newsletter abonnieren
Sportreisen, Incentives und Events

Zum Motorsport-Ticket- und Reise-Shop
Webber setzt auf de la Rosa
Mark Webber möchte Pedro de la Rosa in eine Führungsposition in der Fahrergewerkschaft GPDA hieven und hofft auf weitere Neuzugänge
(Motorsport-Total.com) - Pedro de la Rosa steht bei McLaren-Mercedes weiter Gewehr bei Fuß, um im Falle des Falles als Einsatzfahrer einzuspringen. Doch trotz des nicht vorhandenen Stammplatzes in der Formel 1 ist der Ersatzfahrer im silbernen Lager ein geschätzter Kollege im Formel-1-Kreis. Mark Webber, seines Zeichen einer der Direktoren der Fahrergewerkschaft GPDA (Grand Prix Drivers' Association), möchte, dass der Spanier der GPDA vorsteht.
Ralf Schumacher füllte diese Rolle bisher aus, doch aufgrund seines Formel-1-Rückzuges ist nun Ersatz gefordert. Webber würde gern de la Rosa als Nachfolger sehen. "Aber davon weiß er bis jetzt noch nichts", erklärte er. De la Rosa hätte den Vorteil, dass er als Ersatzfahrer mehr Zeit und Energie in die Aufgaben der GPDA investieren könnte.
Kennen Sie schon das mobile Motorsport-Total.com-Portal? Hier finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1. Jetzt kostenlos SMS zusenden lassen und testen!
Hier kostenlos Link per SMS zusenden lassen!
"Er hat etwas mehr Zeit als die Einsatzfahrer. Er bringt die Leidenschaft dafür mit, er ist tüchtig und er ist gut für uns", so der Red-Bull-Pilot weiter. Er selbst wollte weiter als Direktor fungieren und hofft, dass auch Fernando Alonso in dieser Rolle an Bord bleiben wird. "Pedro hat auf einer neutraleren Grundlage vielleicht etwas mehr Mitspracherecht", hofft Webber.
Im Zuge der GPDA-Neuaufstellung hofft Webber auch auf Neuzugänge. Kimi Räikkönen hat sich ebenso nicht der Vereinigung angeschlossen wie Lewis Hamilton. "Auch sie testen", erklärte er. "Sie sind die Jungs, die man bewusstlos aus dem Auto zieht, wenn sie einen Unfall haben. Sie profitieren also auch davon."












