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Webber: Kampf im Mittelfeld geht weiter
Red-Bull-Pilot Mark Webber über den Kampf um den Einzug in den dritten Qualifikationsabschnitt und Stillstand, der Rückschritt bedeutet
(Motorsport-Total.com) - Red Bull hat einen turbulenten Saisonauftakt erlebt: Spurstangenproblem bei beiden Piloten, Motorschaden bei Mark Webber - kein Wunder, dass der Australier mehr als glücklich ist über die beiden Punkte, die er sich als Siebter in Sepang noch sichern konnte. Doch Webber weiß: Ausruhen darf man sich nun nicht. "Das Team muss noch gewaltig an der Performance des Autos arbeiten. Wenn wir uns dort nicht weiter steigern, werden wir zurückfallen", schrieb Webber in seiner 'BBC'-Kolumne.
Das Kräfteverhältnis habe in den ersten beiden Rennen seinen Erwartungen entsprochen, so Webber weiter: "Ferrari hatte in Australien Zuverlässigkeitsprobleme, aber in Malaysia waren sie stärker als McLaren. Ich denke auch, dass sich das so fortsetzen wird." Dazu hat sich in den ersten Rennen das BMW Sauber F1 Team in den Top 3 eingereiht. Dahinter allerdings wird es auch in Bahrain wieder heiß hergehen, prophezeit der Red-Bull-Pilot.
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"Es ist verdammt schwierig, in den letzten Qualifikationsabschnitt zu kommen. Zwischen Williams, Renault, Toyota und uns ist der entscheidende Faktor, wer auf den einzelnen Strecken die größte Beständigkeit an den Tag legt", erklärte Webber den Schlüssel zum Erfolg im Mittelfeld. "Hier sind die Ingenieure gefragt, das Auto muss passen und man muss genau verstehen, worauf es auf dem jeweiligen Kurs ankommt."











