Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Zum Tickets- und Reisen-Shop - hier klicken!
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir
Motorsport-Redakteure
Haben Sie Interesse, zusammen mit einem sympathischen und "Motorsport-verrückten" Team zusammenzuarbeiten? Dann bewerben Sie sich hier!
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Fanartikel
Puma Ferrari Schuhe Life StyleHigh-speed gehen! Wir können Dir nicht versprechen, dass Du in diesen hoch entwickelten Schuhen einfach nur so herumschlendern kannst. Wahrscheinlich sind sie dafür einfach zu aerodynamisch. Details: Ferrari-Wappen, Öl-resistente und rutschfeste Gummisohle.
Einzelpreis: 114,95 EURZum Fanartikel-Shop
Schon 2009 Rückkehr nach Indianapolis?
In den USA werden die Bemühungen zur Formel-1-Rückkehr nach Indianapolis verstärkt - Titelsponsor wird gesucht
(Motorsport-Total.com) - Die Formel 1 hat sich gerade erst mit dem zurückliegenden Rennen im Juni 2007 aus Indianapolis verabschiedet, schon wird über eine Rückkehr im Jahr 2009 spekuliert. Indy-Besitzer Tony George will nach Angaben des amerikanischen Senders 'Speed TV' in neue Verhandlungen über die Austragung eines Rennens im kommenden Jahr treten und hat eine Marketinggesellschaft mit der Suche nach einem Titelsponsor beauftragt.
Hintergrund der möglichen Formel-1-Rückkehr soll das hundertjährige Jubiläum des traditionellen Brickyard im kommenden Jahr sein. Laut dem Geschäftsführer der beauftragten Marketinggesellschaft 'Just Marketing', Zak Brown, sollen sowohl Formel-1-Chef Bernie Ecclestone als auch Rennstreckenbesitzer George großes Interesse an einer Neuauflage des USA-Grand-Prix in Indianapolis haben.

Mit unserer Sidebar haben Sie unsere News immer im Blick, nahtlos in Ihrem Webbrowser integriert. Automatisch werden die neuesten Nachrichten angezeigt, während Sie auf anderen Webseiten surfen können.
Jetzt konfigurieren!
"Wenn sich der richtige Sponsor findet, könnte es tatsächlich 2009 klappen", sagte Brown und kündigte an, dass es seitens zahlungskräftiger Unternehmen bereits "reges Interesse" gebe. Das Indianapolis-Rennen war seit dem Jahr 2000 im Formel-1-Kalender, hatte sich aber finanziell nie tragen können. Die hohen Verluste durch die Austragung des Grands Prix hatten schließlich zum Ende der Beziehungen zwischen Formel 1 und dem amerikanischen Motorsport-Mekka Indianapolis geführt.









