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Rolf Schumacher: Die Formel 1 ist weit weg...
Der Vater der beiden Schumacher-Brüder verrät, wie fremd ihm mittlerweile die Formel-1-Welt geworden ist
(Motorsport-Total.com) - Im Verlauf der Jahre ist die Formel-1-Begeisterung von Rolf Schumacher, dem Vater der beiden Schumacher-Brüder, nach und nach zurückgegangen. Seit dieser Saison fährt kein Schumacher mehr im Kreis - der Tiefstand scheint erreicht: "Aufstehen um 5 Uhr?", antwortet der 62-Jährige im 'Express'-Interview auf die Frage, ob er den Saisonauftakt live verfolgen wird. "Um Gottes Willen nein. Das habe ich auch bei Michael am Ende nicht mehr gemacht. Jetzt dürfen die anderen Väter aufstehen."
Ein Urteil, welcher "andere Vater" die größte Chancen hat, vor Freude aus seinem Sessel aufzuspringen, traut sich Rolf Schumacher nicht zu: "Aus dem ganz einfachen Grund: Ich weiß nicht, wie gut ihr Auto ist." Nick Heidfeld, der einst im Kerpener Kartclub seine Runden drehte, würde er "den Titel gönnen".
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Der Deutsche ist weit weg vom Thema Formel 1, weiß nicht einmal bei jedem Deutschen, für welches Team er fährt. So ist es auch kein Wunder, dass er sich mit seinen beiden Söhnen nicht über den Motorsport unterhält: "Glauben Sie mir, wir unterhalten uns nicht über Motorsport, wir reden über ganz belanglose Dinge."
So war auch Ralf Schumachers Wechsel in die DTM kein Thema. Sein Vater vermutet, dass "Schumi II" wechselt, um "eine Beschäftigung zu haben". "Ich habe auch mit Michael nicht über die Formel 1 gesprochen. Die beiden sollen machen, woran sie Spaß haben."
Das gilt übrigens auch für die Enkel. Wenn sie sich eines Tages entscheiden sollten, im Motorsport Karriere machen zu wollen - sie hätten die Unterstützung ihres Opas. Trotz aller Risiken.









