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Elektrikproblem bei Heidfeld im ersten Training
Nick Heidfeld musste seinen BMW Sauber F1.08 nach gut einer Stunde Training in Melbourne mit einem Elektrikproblem abstellen
(Motorsport-Total.com/Premiere) - Genau wie für Nico Rosberg begann die neue Formel-1-Saison auch für Nick Heidfeld etwas unglücklich: Nach gut einer Stunde musste der Deutsche seinen BMW Sauber F1.08 neben der Strecke abstellen, das erste Freie Training war damit für ihn gelaufen.
"Es gab ein Elektrikproblem, deswegen war kein Strom mehr da und ich hatte keine Anzeige mehr am Lenkrad. Was es genau war, wissen wir noch nicht. Wir müssen mal schauen", erklärte "Quick Nick" nach Ende der Session. Im Zuge des Defekts ging übrigens auch noch der Bordfeuerlöscher an, sodass die Mechaniker nun bis zum zweiten Freien Training ein wenig Reinigungsarbeit vor sich haben.
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Allzu tragisch war das Ausrollen aber offenbar nicht: "Es sollte nicht so dramatisch sein, denn wir hatten ohnehin nicht so viele Runden geplant. Es hat mich ein Outing gekostet, aber das sollten wir in der zweiten Session wettmachen können", so Heidfeld, der mit sieben Runden und einem Rückstand von 3,100 Sekunden 16. wurde. Teamkollege Robert Kubica war um eine Sekunde schneller und landete als Siebenter im vorderen Mittelfeld.
Das Kräfteverhältnis kann man derzeit noch nicht einschätzen, aber die ersten Nebelschwaden lichten sich schon: "Dass McLaren und Ferrari so weit vorne sind, hätte ich nicht erwartet", zeigte sich Heidfeld von den beiden Topteams beeindruckt, "aber nach wie vor gilt das Gleiche: Wir wissen nicht, mit wie viel Sprit die unterwegs sind. Aber die Zeiten muss man erstmal fahren, auch mit wenig Sprit. Morgen wissen wir mehr."












