Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Zum Tickets- und Reisen-Shop
Ferrari, Hummer, Formel-1-Boliden!
Schon immer davon geträumt, einen Formel-1-Boliden selber zu steuern? Buchen Sie den Formel-1-Lehrgang am Nürbürgring mit eigenem Zertifikat! Das ist nur einer von über 600 Events im Bereich Motorsport, Spaß und Abenteuer. Das und noch viel mehr bietet der TravelPass für Motorsport-Begeisterte. - Über 2.000 Events + Reisen- Mehr als 1.200 Hotels in Europa
- Bis zu 75 Prozent sparen
- 1 Jahr, 2 Personen
nur 99 Euro
Zum Event- & TravelPass
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
Einzelpreis: 19,99 EURZum Fanartikel-Shop
Bourdais: Manchmal einfach, manchmal sehr schwer
Der Sprung über den großen Teich ist bekanntlich kein kleiner und so hat Sébastien Bourdais sich in der Formel 1 noch nicht ganz eingelebt
(Motorsport-Total.com) - Nach Jahren des Wartens, der Beinahe-Vertragsabschlüsse, der Verzweiflung und des Unverständnisses ob des Desinteresses an seiner Person in der "Königsklasse des Motorsports" hat es Sébastien Bourdais geschafft. Der ehemalige Formel-3000-Champion ist endlich Teil des Formel-1-Zirkusses.
"Für mich sind dieses Jahr einige Dinge neu", meinte der Franzose nach dem Freien Training am Freitag in der Pressekonferenz. "Zunächst einmal natürlich die Strecke. Es gibt eine Menge zu lernen und der Morgen war gut. Wir sind ihn Schritt für Schritt angegangen und meine Entdeckungsreise war im Training ganz gut."
"In der Zwischenzeit änderte sich die Strecke sehr schnell von sehr grün auf etwas besser. Das Gleiche schien auch heute Nachmittag der Fall gewesen zu sein. Ich denke jedoch, dass wir nicht dasselbe Glück hatten wie heute Morgen. Wir konnten sehr wenig fahren, ich kann also über den Nachmittag gar nicht so viel erzählen", so der Toro Rosso-Pilot, der nach elf Runden mit 3,046 Sekunden Rückstand auf dem 20. Rang geführt wurde.
Auch in Bezug auf sein Arbeitsgerät muss sich der 29-Jährige umstellen: "Das Auto ist natürlich ziemlich anders im Vergleich zu dem, was ich gewohnt bin. Champ Cars sind 200 Kilogramm schwerer, haben große Slick-Reifen. Die Rennbedingungen sind in den Staaten natürlich auch völlig anders als das, was man hier erfährt. Am größten ist die Umstellung in Bezug auf die Rillenreifen, die man managen muss."
"Manchmal ist es also einfach, manchmal ist es sehr schwierig. Die Konstanz ist für gewöhnlich die Hauptsache. Man muss verstehen, was vor sich geht, ob die wechselnden Streckenbedingungen oder die Reifen verantwortlich sind, was es manchmal sehr verwirrend macht."
Bourdais muss sich also noch an sein neues Umfeld gewöhnen, aber diese Umstellung läuft bisher "sehr gut", wie er betont: "Ich hatte sehr viel Glück, dass wir über den Winter viel getestet haben, rund 7.000 Kilometer. Ich fühle mich aus diesem Grund heimisch, aber es gibt noch viel zu lernen. Ich komme auf viele neue Strecken, arbeite in einer neuen Organisation und es ist für mich ein neues Qualifying-Format."
Spagat zwischen zwei Autos
Noch müssen beide Fahrer mit dem Vorjahresmodell Vorlieb nehmen, das neue Auto ist erst in drei bis vier Rennen einsatzbereit. Der Spagat zwischen den zwei Autos tut manchmal weh: "Die Situation wird dadurch sicherlich etwas schwieriger. Je näher wir dem Umstieg kommen, desto schwieriger wird es werden. Für uns ist dies eine große Herausforderung und ich hoffe, dass wir die Umstellung hinbekommen werden. Die Zuverlässigkeit heute war nicht auf dem Niveau, wie wir uns das gewünscht haben."










