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Trotz Bestzeit: Red Bull nicht ganz zufrieden
Mark Webber überraschte am vorletzten Tag in Jerez mit einem neuen 2008er-Streckenrekord - Technik und Wind störten das Programm
(Motorsport-Total.com) - Bisher war es noch niemandem gelungen, mit einem 2008er-Auto in Jerez unter 79 Sekunden zu fahren, aber heute knackte ausgerechnet Mark Webber als Erster die 1:19er-Schallmauer. Der Red-Bull-Renault-Pilot kam auf eine Bestzeit von 1:18.628 Minuten und ließ damit sämtliche Verfolger um eine halbe Sekunde hinter sich.
Ganz perfekt verlief der Tag trotzdem nicht, denn Webber blieb am Ende der Session bei einer Startübung in der Boxengasse stehen und wurde auch sonst nicht von technischen Problemen verschont. Auch die geplanten Aerodynamiktests - der RB4 war wieder mit der neuen "Haifischflosse" ausgestattet - waren mehr oder weniger hinfällig, weil der Wind phasenweise so stark wehte, dass man keine ordentlichen Messungen durchführen konnte.

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Insgesamt absolvierte Webber 72 Runden, die schnellste davon bezeichnete das Team als "ermutigend". David Coulthard wurde nur Siebenter und war um 1,255 Sekunden langsamer als sein Stallkollege, hatte dafür aber auch keine technischen Probleme und konnte sein ganzes geplantes Programm absolvieren. Für den Schotten standen am Ende 97 Runden zu Buche.
Morgen werden Webber und Coulthard die viertägigen Tests - Red Bull war ja gemeinsam mit Williams schon am Montag im Einsatz - abschließen.










