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Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
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Honda plant Modifikationen für Barcelona
Auch in Jerez hinkte das Honda-Team der Konkurrenz hoffnungslos hinterher, doch nun warten Jenson Button und Co. auf neue Teile für Barcelona
(Motorsport-Total.com) - Genau 2,406 Sekunden Rückstand hatten die Honda-Piloten diese Woche in Jerez im Durchschnitt auf die Tagesbestzeit - was umgerechnet auf Gewicht fast 70 Kilogramm Benzin entspricht. Da man nicht davon ausgehen kann, dass die RA108-Boliden dermaßen schwer betankt waren, ist eines inzwischen klar: Honda hat den nächsten Flop produziert.
"Wir haben diese Woche Fortschritte in Sachen Verständnis des Autos gemacht und die Probleme vom letzten Test in den Griff bekommen, haben nun auch eine bessere Balance in den Longruns", sagte Jenson Button heute - und suchte nach diplomatischen Formulierungen für das Ausmaß der Katastrophe: "Bis Melbourne haben wir noch eine Menge Arbeit zu erledigen, aber ich fühle mich nun wohler im Auto und traue mich eher ans Limit zu gehen."

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Standardsatz: "Vor uns liegt harte Arbeit"
Auch Teamkollege Rubens Barrichello wirkte niedergeschlagen: "Vor uns liegt viel harte Arbeit, aber ich freue mich auf die Updates, die speziell auf die Bereiche abzielen, an denen wir während der letzten Tests gearbeitet haben", analysierte der Brasilianer. Außerdem lobte er die verbesserte Fahrbarkeit und die verbesserte Balance - und: "Ich fühle mich inzwischen wohler, was meine Sitzposition angeht."
Testfahrer Alexander Wurz war an seinen beiden Einsatztagen in Jerez jeweils abgeschlagen Letzter: "Wir haben diese Woche damit verbracht, Zuverlässigkeitsruns zu absolvieren und die Fahrbarkeit des Motors zu verbessern. Ich bin sehr froh, dass wir diesbezüglich Fortschritte gemacht haben. Außerdem komplettierten wir heute eine Renndistanz", so der Österreicher, dessen Qualitäten als Feuerwehrmann im Entwicklungsbereich momentan dringend gebraucht werden.
Besonders wichtig: Mit 75 beziehungsweise 80 Runden schafften Wurz und Button heute jeweils mehr als eine Renndistanz, so dass dieses Thema erst einmal ad acta gelegt werden kann. Nun will man sich bei Honda auf die Verbesserung der Performance konzentrieren - schon nächste Woche in Barcelona: "Beim nächsten Test können wir unsere neuesten Teile erstmals verwenden", kündigte Chefingenieur Steve Clark an.
Clark hofft auf das Barcelona-Update
"Die Handlingprobleme", fügte er an, "verstehen wir jetzt zumindest mal, und die neuen Komponenten, die das kurieren sollen, werden bis Barcelona fertig. Damit im Hinterkopf haben wir uns diese Woche auf die Zuverlässigkeit konzentriert - Jenson und Alex waren heute jeweils auf eine volle Renndistanz angesetzt. Außerdem gelangen uns gute Fortschritte mit der Verbesserung der Motorfahrbarkeit und mit den Chassiskontrollen."
Ungeachtet dessen war der Honda RA108 bei allen bisherigen Wintertests das mit Abstand langsamste 2008er-Auto - und auch wenn man eine möglicherweise schwerere Benzinlast einrechnet, ist der Rückstand immer noch eklatant. Schon beim Barcelona-Test muss es mit den ersten neuen Teilen also richtig aufwärts gehen, ansonsten werden Button und Barrichello in Australien am 16. März wohl kein Licht am Ende des Tunnels sehen...









