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Ecclestone relativiert Rassismusvorfälle
Formel-1-Chef Bernie Ecclestone macht sich wegen der rassistischen Vorfälle in Barcelona keine Sorgen und verurteilt die Täter
(Motorsport-Total.com) - Der Wirbel um die rassistischen Beleidigungen gegen Lewis Hamilton bei den Testfahrten in Barcelona hat sich inzwischen ein wenig gelegt, aber das Thema Rassismus wird natürlich trotzdem weiter heiß diskutiert. So wird die FIA beispielsweise mit Unterstützung aller Teams die Initiative "Racing against Racism" ins Leben rufen.
Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hält die Reaktionen auf den Rassismuseklat indes für überzogen und glaubt nicht, dass Hamilton dadurch irgendwie aus der Ruhe gebracht wird: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihn das beeinträchtigt", so Ecclestone gegenüber der 'BBC'. "Ich denke, er ist stark genug, um zu wissen, dass das alles Unsinn ist."
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Der große Wirbel, der um den Eklat veranstaltet wurde, sei "unnötig", befand der 77-Jährige: "Das gibt den Leuten doch nur das, was sie wollen, nämlich Aufmerksamkeit. Die Leute in Barcelona waren die gleichen wie die, die im Fußball Probleme gemacht haben. Das sind keine Fans - die sind gar nichts. Ich glaube auch nicht, dass sie Fernando Alonso unterstützen. Sie beleidigen einfach Menschen, aber es war eine einmalige Sache - nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste."









