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Alonso: "Spanien ist nicht rassistisch"
Fernando Alonso verteidigt seine Landsleute und hält die Anti-Rassismus-Kampagne der FIA für völlig überzogen
(Motorsport-Total.com) - Jetzt hat sich auch Fernando Alonso in die Rassismus-Debatte der Formel 1 eingeschaltet. Der Spanier kann nicht verstehen, warum das, was auch er als Karnevalsscherz bezeichnet, so hohe Wellen geschlagen hat. Am 2. Februar hatten sich Fans beim Barcelona-Test schwarz geschminkt, T-Shirts mit der Aufschrift "Hamilton's Family" getragen und entsprechende Kommentare in Richtung McLaren-Box gerufen.
In der Folge drohte die FIA sogar, keine Formel-1-Rennen mehr in Spanien auszutragen und rief eine Anti-Rassismus-Kampagne ins Leben. Alonso hat sich jetzt schützend vor seine spanischen Landsleute gestellt. "Das ist kein rassistisches Land", sagte der Renault-Pilot gestern am Rande der Testfahrten in Barcelona. "Das war ein einzelner Vorfall - und je weniger darüber gesprochen wird, umso besser."
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"Die Leute haben Karneval gefeiert und jetzt seht euch an, was passiert ist. Wenn sie mich als Hund bezeichnen kommt auch keiner und verteidigt mich", erklärte Alonso weiter. Die Maßnahmen der FIA hält er für überzogen: "Ich denke nicht, dass wir eine Anti-Rassismus-Kampagne brauchen, wie sie die FIA für den Grand Prix in Barcelona organisieren will."











