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GP Belgien (Spa) - 30.08.2009Die bekannteste aller Kurven macht Spa-Francorchamps so berühmt-berüchtigt wie kaum eine andere Strecke im Grand Prix Zirkus. Vor keiner Kurve haben Fahrer und Techniker so viel Respekt, an keiner aber auch so viel Freude, wie ausgerechnet an diesen 300 Metern Asphalt. Und nach dem Umbau 2007 haben die Tribünenplätze noch mehr Komfort und Sicht auf die letzte verbliebene Naturrennstrecke der Formel 1. Leistungspaket: Hotel, Ticket, Shuttle
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Alonso: "Nichts ist unmöglich"
Im Moment sieht Fernando Alonso Renault noch nicht an der Spitze, aber er glaubt daran, dass die Wende im Saisonverlauf möglich ist
(Motorsport-Total.com) - Laut eigener Einschätzung sieht Fernando Alonso sein Renault-Team derzeit knapp eine Sekunde hinter dem dominanten Ferrari F2008, aber der entthronte Doppelweltmeister glaubt, dass er das Blatt im Saisonverlauf wenden kann: "In der Formel 1 ist nichts unmöglich", erklärte er gegenüber 'Crash.net'.
"Ich denke, dass es eine sehr interessante Saison wird. Im Moment liegen McLaren und Ferrari vor allen anderen, aber das kann sich sehr schnell ändern. Bei nur einem oder zwei Tests kann ein Team schon weiterentwickeln und sich rasch verbessern", so Alonso, der großes Vertrauen in die Kapazitäten von Renault setzt. Mit dem WM-Titel rechnet er zwar nicht, regelmäßige Podestplätze erwartet er sich aber schon.
Auf jeden Fall scheint er sich bei Renault wohler zu fühlen als im Vorjahr bei McLaren-Mercedes, was man alleine schon an seinem Auftreten im Fahrerlager ablesen kann. Renault war in der Formel 1 nach dem Premierenjahr seine sportliche Heimat, das Team, in dem er groß geworden ist, das Team, in dem er mit Flavio Briatore einen großen Fürsprecher als Teamchef hat. Das war bei den Silberpfeilen nicht immer so.
"Man kann nicht sagen, dass ich nach Hause komme, denn als Rennfahrer wechselt man ständig Teams und man fährt nie sein ganzes Leben lang für einen Hersteller, aber es stimmt, dass Renault von allen Optionen, die ich hatte, die beste für mich war. Ich kenne hier alle und brauche keine Zeit, um mich einzuleben oder mich wohl zu fühlen. Ich kann hier sofort zur Arbeit schreiten und bin sehr glücklich", meinte Alonso abschließend.










