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Aguri Suzuki: Auf Bittfahrt in Japan
Aguri Suzuki ist nach Japan geflogen, um bei Honda um weitere Hilfe für sein krisengeschütteltes Formel-1-Team zu bitten
(Motorsport-Total.com) - Die Zukunft von Super Aguri ist weiter ungewiss: Nachdem das Team nun in letzter Minute den Test in Barcelina und die für kommende Woche geplante Teamvorstellung abgesagt hat, werden die Spekulationen wieder lauter, Super Aguri werde beim Saisonstart in Melbourne nicht dabei sein - oder stünde vielleicht sogar ganz vor dem Aus. Besitzer Aguri Suzuki lässt nichts unversucht, sein Team zu retten.
Nach Informationen von 'autosport.com' ist Suzuki jetzt nach Japan geflogen. Dort trifft er sich mit hochrangigen Honda-Vertretern und will sie bitten, die Zukunft seines Teams zu sichern. Honda - Motorenlieferant des Teams - hatte bereits zugesichert, Super Aguri zu unterstützen. Im Gegenzug sollte Honda-Schützling Anthony Davidson sein Cockpit bei den Japanern behalten. Nun bittet Suzuki offenbar um noch mehr Hilfe.

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Beobachter gehen nun davon aus, dass Suzuki je nach Ausgang dieser Gespräche über die weitere Zukunft entscheiden wird. In den vergangenen Wochen waren mehrere angebliche Interessenten aufgetaucht, die das Team entweder ganz übernehmen, Anteile kaufen oder als Hauptsponsor auftreten wollten. Offenbar wartet Suzuki nun ab, wie viel weitere Unterstützung er von Honda bekommt, bevor er seine anderen Optionen abwägt.











