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Heidfeld schwärmt vom neuen F1.08

14. Januar 2008 - 14:32 Uhr

Nick Heidfeld ist von seinem neuen Arbeitsgerät ganz begeistert: "Das Auto sieht geil aus!" - Angst vor einem Rückschritt kennt er nicht

Nick Heidfeld
Nick Heidfeld strahlte beim Launch wie ein kleines Kind an Weihnachten
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Als WM-Fünfter mit 61 Punkten, zwei Podest- und fünf vierten Plätzen war Nick Heidfeld 2007 erster Verfolger des Spitzenquartetts in der Formel 1. Dementsprechend beginnt er die neue Saison als heißester Herausforderer - und das ist eine Rolle, die er gerne annimmt, wie er heute im Rahmen der BMW Sauber F1 Team Präsentation klarstellte.

Vom neuen F1.08 ist er in jeder Hinsicht begeistert: "Ich weiß von den Daten, dass es theoretisch ganz gut ausschaut. Das Auto sieht aber auch einfach geil aus", schwärmte der Deutsche vom weiß-blauen Renner. "Natürlich habe ich es vorher schon im Windkanal gesehen, aber es hat mich bis jetzt noch nie ein Auto so umgehauen wie das. Ich weiß nicht, ob das im Fernsehen rüberkommt, aber für mich sieht es wie ein ganz besonderes Auto aus."


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"Unser letztjähriges Auto war schnell und sah auch schön aus, aber es war sehr schlicht. Jetzt ist es auch noch sehr schlicht, aber es sind auch viele Feinheiten da", fügte Heidfeld an. "Es passt einfach - es sieht einfach gut aus!" Dies habe zwar nichts zu bedeuten, schon gar nicht in puncto Konkurrenzfähigkeit, aber es sei schon mal schön, mit einem guten Gefühl in die ersten Testfahrten zu gehen, die morgen in Valencia beginnen.

Zur Zielsetzung, ein Rennen gewinnen zu wollen, sagte der BMW Sauber F1 Team Pilot: "Das sind natürlich recht hohe Erwartungen, die wir uns da selbst aufbauen, denn wir wollen dieses Jahr ein Rennen gewinnen, um dann 2009 um den Titel fahren zu können. Die Ziele, die wir uns vor einigen Monaten gesetzt haben, haben wir zumindest von der Papierform her erfüllt, was die aerodynamischen Daten angeht."

Vor einem Rückschritt, wie ihn einige befürchten, hat er übrigens keine Angst: "Von dem, was ich bisher gesehen habe, glaube ich nicht, dass es den Schritt zurück geben wird. Davor gefeit ist man nie, das kann immer passieren, aber Angst habe ich nicht davor - und ich glaube, das Team auch nicht. Man kann nicht mehr machen als das Maximum geben. Wenn es mal nicht geht, muss man das auch akzeptieren und hart weiterarbeiten", meinte der 30-Jährige abschließend.

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