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GP Ungarn - 26.07.2009Budapest mit seinen einmaligen Bauwerken und Brücken entlang der Donau gilt als eine der schönsten Städte Europas und ist gleichzeitig Austragungsort des einzigen Formel 1-Rennens im ehemaligen Ostblock. Doch von Ostblock-Staub ist nicht mehr viel zu spüren. Das "Paris des Ostens" verwandelt sich am Formel 1-Wochenende zu einer Metropole von Weltrang. Leistungspaket: Hotel - SITZ Platz - auch als Flugreise
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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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De la Rosa bleibt erneut nur die Enttäuschung
Auch dieses Jahr machte McLaren-Mercedes bei der Fahrerwahl einen Bogen um seine Testfahrer - de la Rosa hofft nun auf die Gunst der Stunde
(Motorsport-Total.com) - Gary Paffett und Pedro de la Rosa, die beiden Testfahrer des McLaren-Mercedes-Teams, gingen bei der Vergabe der Cockpits für die Stammfahrer auch dieses Jahr leer aus. Im vergangenen Jahr verpflichtete der britisch-deutsche Rennstall den jungen Neuling Lewis Hamilton - eine Entscheidung, die von Anfang an niemand bereute, obwohl es viele Skeptiker gegeben hatte.
Dieses Jahr musste nach der vorzeitigen Trennung von Fernando Alonso erneut ein neuer Pilot gefunden werden. Wieder entschied sich das Team nicht für einen Piloten aus den eigenen Reihen, sondern für Heikki Kovalainen. Der Finne ist wie Hamilton jung, hat bei seiner Verpflichtung aber bereits ein Jahr als Einsatzpilot von Renault auf dem Buckel.
Der 36-Jährige ist sich bewusst, dass es für ihn Jahr für Jahr schwieriger wird, einen Platz als Einsatzfahrer zu ergattern, "schließlich habe ich immer weniger Jahre in meiner Karriere als Sportler vor mir", so der Katalane gegenüber 'Telecinco'.
De la Rosa sieht derzeit für sich "keine Optionen, ein Cockpit zu erhalten", auch wenn er zugibt, dass er nicht erwartet hatte, dass sich das Team für Heikki Kovalainen entscheidet: "Das war nicht die Entscheidung, die ich erwartet hatte, aber man sollte nicht zurück blicken. Man muss an die Zukunft denken."
Er werde die Formel 1 mit derselben Leidenschaft verfolgen wie bisher und muss nun darauf hoffen, dass er wie 2005 (1 Rennen) und 2006 (8 Rennen) als Ersatzfahrer zum Einsatz kommen kann: "Wenn die Möglichkeit da ist, werde ich fahren", so de la Rosa abschließend, der es als "schwierig" empfindet, dass er vom Team nicht ausgewählt wurde.










