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Fanartikel
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Coulthard freut sich über Aus für Bummelrunden
David Coulthard freut sich über die neuen Regeln für das dritte Qualifying, weil er einer der vielen Gegner der Bummelrunden war
(Motorsport-Total.com) - Bisher war das dritte Segment des Qualifyings zumindest zu Beginn eine Farce, weil die Fahrer zunächst für etwa zehn Minuten auf die Strecke gingen und lediglich bummelten, um Benzin zu verbrennen und am Ende für die schnellste Runde möglichst wenig Gewicht an Bord zu haben. Doch das wird 2008 anders sein.
Anstelle einer 20-minütigen Session, nach der das verbrannte Benzin vor dem Rennstart mittels Tankgutscheinen wieder nachgefüllt werden darf, wird es ab dieser Saison nämlich ein nur noch zehnminütiges Finale geben. Außerdem müssen die zehn Teilnehmer der letzten Session mit einer von ihnen gewählten Benzinmenge ins Top-10-Finale starten, aber im Gegensatz zu früher darf vor dem Rennstart kein Tropfen mehr nachgetankt werden.

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Damit wird es künftig keine Bummelrunden mehr geben, was David Coulthard begrüßt, denn bisher empfand er die ersten zehn Minuten des dritten Segments immer als "reine Zeitverschwendung", wie er gestern in Jerez sagte: "Es war fast eine Beleidigung der Fans und Fahrer, die Autos mit 80 Prozent fahren zu lassen. Formel-1-Autos sind dafür gebaut, voll gefahren zu werden, im Qualifying wie im Rennen", so der Red-Bull-Pilot.
Und dann kommt da auch noch der Umweltaspekt hinzu, der von der Formel 1 eigentlich immer ernster genommen wird: "Es ist nicht umweltfreundlich, wenn die Fahrer im Qualifying nur mit 80 Prozent fahren, um Benzin zu verbrennen. In diesen zehn Minuten haben wir bisher nichts anderes gemacht als CO2 in die Atmosphäre zu blasen, obwohl die Grand-Prix-Autos und -Fahrer noch nicht einmal am Limit waren", kritisierte Coulthard.










