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GP Belgien (Spa) - 30.08.2009Die bekannteste aller Kurven macht Spa-Francorchamps so berühmt-berüchtigt wie kaum eine andere Strecke im Grand Prix Zirkus. Vor keiner Kurve haben Fahrer und Techniker so viel Respekt, an keiner aber auch so viel Freude, wie ausgerechnet an diesen 300 Metern Asphalt. Und nach dem Umbau 2007 haben die Tribünenplätze noch mehr Komfort und Sicht auf die letzte verbliebene Naturrennstrecke der Formel 1. Leistungspaket: Hotel, Ticket, Shuttle
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Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
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Fisichella will unbedingt zu Force India
Renault hat ihm zwar noch nicht offiziell abgesagt, aber Giancarlo Fisichella weiß, dass er sich für 2008 einen neuen Job suchen muss
(Motorsport-Total.com) - Bei Renault stehen zum momentanen Zeitpunkt zwei Fahrer auf der Wunschliste ganz oben: Fernando Alonso und Nelson Piquet jun. Für Giancarlo Fisichella wird 2008 kein Platz mehr im Team sein, auch wenn dies offiziell noch nicht bestätigt wurde. Die Freigabe für zwei Testtage im Force-India-Cockpit in Jerez bestätigt dies indirekt.
Und auch der Italiener selbst gibt sich keinen Illusionen hin und weiß, dass er die Force-India-Option als letzten Strohhalm wahrnehmen muss, falls man ihn dort überhaupt wollen sollte. Aufhören will Fisichella jedenfalls noch nicht: "Meine Motivation ist meine Liebe für diesen Sport. Ich glaube auch, dass ich noch nie richtige Einstellung habe. Ich glaube, dass ich jedem Team, für das ich fahre, eine Menge anbieten kann", erklärte er.
Im speziellen Fall von Force India würde man mit Fisichella nicht nur einen immer noch recht schnellen Piloten holen, sondern vor allem einen, der schon für kleine und große Teams gefahren ist - und zwar meistens recht erfolgreich. Außerdem stand er 1997 beim Force-India-Vorgängerteam Jordan unter Vertrag. Und: "Ich denke, dass ich ohne elektronische Fahrhilfen einen echten Unterschied machen kann", warb er für seine Fahrkünste.
"Force India", meinte Fisichella weiter, "halte ich für ein interessantes Projekt. Sie werden viel mehr Geld als im Vorjahr haben, daher glaube ich, dass das Team 2008 enorm wachsen kann. Natürlich träumen wir nicht davon, Rennen zu gewinnen oder es mit den Topteams aufnehmen zu können, aber ich glaube, dass wir mit ein bisschen Glück das eine oder andere Mal ein interessantes Resultat einfahren würden."
Was Renault angeht, so behauptet der 34-Jährige zwar, dass noch "alles offen" sei, aber in Wahrheit dämmert ihm schon, dass er bei Flavio Briatore keine Zukunft mehr hat: "Ich wollte für ein anderes Team testen, um eine weitere Option zu haben, aber es kann auch immer noch passieren, dass mich Renault in ein paar Tagen anruft. Es kann aber auch sein, dass sie mir in ein paar Tagen sagen, dass sie mich nicht mehr brauchen..."










