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GP Belgien (Spa) - 30.08.2009Die bekannteste aller Kurven macht Spa-Francorchamps so berühmt-berüchtigt wie kaum eine andere Strecke im Grand Prix Zirkus. Vor keiner Kurve haben Fahrer und Techniker so viel Respekt, an keiner aber auch so viel Freude, wie ausgerechnet an diesen 300 Metern Asphalt. Und nach dem Umbau 2007 haben die Tribünenplätze noch mehr Komfort und Sicht auf die letzte verbliebene Naturrennstrecke der Formel 1. Leistungspaket: Hotel, Ticket, Shuttle
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Symonds nach schwieriger Saison "stolz" auf das Team
Renault konnte 2007 den hohen Erwartungen nicht gerecht werden, dennoch ist Chefingenieur Pat Symonds "stolz" auf sein Team
(Motorsport-Total.com) - Nach vier WM-Titeln in zwei Jahren waren die Erwartungen bei Renault vor der Saison 2007 hoch, zumal man mit ING auch noch einen neuen Hauptsponsor vorweisen konnte. Doch viele Experten prophezeiten den Franzosen wegen des Weggangs von Fernando Alonso ein schwieriges Jahr - und so sollte es dann auch kommen.
Renault stürzte in der Konstrukteurs-WM vom ersten auf den vierten Platz - die Disqualifikation von McLaren-Mercedes einmal außen vor - ab, gewann keinen einzigen Grand Prix und schaffte nur einmal den Sprung auf das Podium, nämlich im Chaosrennen in Fuji. Dass sich dies auf die Moral des Teams negativ auswirkt, liegt auf der Hand - alleine schon deswegen, weil die Mechaniker durch geringere Punkteprämien deutlich weniger verdient haben als 2005/06.
"Der größte Unterschied war", analysierte Renaults Einsatzleiter vor Ort, Geoff Simmonds, "dass wir dieses Jahr nicht jedes Mal mit einem Erfolgserlebnis zurückgekommen sind, was sich natürlich auf die Moral ausgewirkt hat. Die Jungs haben ja nicht weniger hart gearbeitet, aber sie wurden weniger belohnt. Diesbezüglich war der zweite Platz in Japan enorm wichtig - das konnte man eine Woche darauf in China richtig spüren."
Chefingenieur Pat Symonds erklärte indes, dass die Situation für ihn persönlich weniger schwierig als für viele der anderen Mitarbeiter und Mechaniker gewesen sei, weil er durch seine hochrangige Position immer Einblick hat, was hinter den Kulissen vor sich geht - und da könne er positive Richtungen für die Zukunft erkennen. Es sei demnach Aufgabe des Teammanagements, dieses positive Gefühl auch an den Rest des Teams zu vermitteln.
Doch unabhängig davon findet der Brite, dass sein Team angesichts des schwierigen Saisonstarts unterm Strich noch das Beste aus den Möglichkeiten herausgeholt hat: "Ich bin sehr stolz darauf, dass wir noch das Beste aus einer schlechten Situation gemacht haben", gab Symonds zu Protokoll. "Wir wurden Dritter in der Weltmeisterschaft - viele andere können davon nur träumen!" Und für nächstes Jahr kündigte er wieder einen Generalangriff auf den WM-Titel an...










