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Stepney-Anwältin dementiert neue Anschuldigungen
Die Anschuldigungen gegen Nigel Stepney in Bezug auf das weiße Pulver werden von der Anwältin des Ex-Ferrari-Mitarbeiters zurückgewiesen
(Motorsport-Total.com) - In Bezug auf das mysteriöse weiße Pulver, das vor dem Grand Prix von Monaco in den Ferrari-Tanks gefunden wurde, tauchten kürzlich angebliche Beweise auf, die Nigel Stepney als Schuldigen ausmachen. Das Pulver soll nämlich mit Spuren einer Substanz identisch sein, die bei einer Untersuchung in den Taschen seiner Hose gefunden wurden.
Stepneys Anwältin Sonia Bartolini dementierte diesen Vorwurf allerdings gegenüber der 'Gazzetta dello Sport' und zeigte sich "erstaunt" über die Spekulationen in Italien: "Es ist eine Tatsache, dass die Untersuchungen noch nicht von den dafür vorgesehenen Experten durchgeführt wurden", sagte sie. Dies werde erst zwischen 5. und 10. Dezember geschehen. Das bedeutet für sie im Rückschluss: "Im Moment gibt es keine Beweise dafür, dass mein Mandant dafür verantwortlich ist."
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Der Sabotagevorwurf steht ja unabhängig von den Spionageanschuldigungen im Raum, in die Stepney ebenfalls verwickelt ist. Allerdings beteuert der Brite in beiden Angelegenheiten weiter seine Unschuld - man habe eine Verschwörung gegen ihn angezettelt. Allerdings wurde das geplante Stepney-Buch über den Fall wegen angeblicher Drohungen gegen den vorgesehenen Verlag wieder abgeblasen.










