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GP Belgien (Spa) - 30.08.2009Die bekannteste aller Kurven macht Spa-Francorchamps so berühmt-berüchtigt wie kaum eine andere Strecke im Grand Prix Zirkus. Vor keiner Kurve haben Fahrer und Techniker so viel Respekt, an keiner aber auch so viel Freude, wie ausgerechnet an diesen 300 Metern Asphalt. Und nach dem Umbau 2007 haben die Tribünenplätze noch mehr Komfort und Sicht auf die letzte verbliebene Naturrennstrecke der Formel 1. Leistungspaket: Hotel, Ticket, Shuttle
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Prodrive hofft auf neues Concorde Agreement
2008 wird Prodrive definitiv nicht in der Formel 1 an den Start gehen, doch ein späterer Einstieg ist offenbar nicht ausgeschlossen
(Motorsport-Total.com) - David Richards hat dieser Tage bekannt gegeben, dass sein geplantes Prodrive-Team nun doch nicht wie geplant schon 2008 in die Formel 1 einsteigen wird. Grund dafür ist das Nichtzustandekommen eines neuen Concorde Agreements, weswegen die Legalität von Kundenautos weiter ungeklärt bleibt - was wiederum den Deal mit McLaren-Mercedes zu Fall gebracht hat.
Daher reagierte die in Banbury stationierte Truppe heute mit einer offiziellen Pressemitteilung, in der bestätigt wurde, dass es 2008 aus den bekannten Gründen kein Prodrive-Team geben wird. Man habe von Anfang an auf ein Konzept mit einem Kundenauto gesetzt und dies auch öffentlich ausgesprochen, weshalb nun die Enttäuschung darüber, dass dies rechtlich nicht möglich sein wird, natürlich umso größer ist.

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Aber: "Es ist immer noch unsere Ambition, an der Formel 1 teilzunehmen, und wir sind guter Dinge, dass ein neues Concorde Agreement zwischen FIA, FOA und den Teams Klarheit schaffen wird, unter welchen Umständen dies möglich sein könnte. Sobald es dieses neue Agreement gibt, können wir uns überlegen, bis zu welchem Grad wir unsere jetzigen Pläne in Zukunft umsetzen können", hieß es in der Pressemitteilung.
Tatsächlich ist das Concorde Agreement der Hauptgrund, weshalb Prodrive nicht in die Formel 1 einsteigt, allerdings sei auch erwähnt, dass das Projekt bisher ohnehin noch kaum Formen angenommen hat - neben einem Chassis- und Motorenlieferant fehlt ja vor allem auch noch ein zahlungskräftiger Sponsor. Was die Fahrer angeht, hätte man sich wahrscheinlich bei diversen McLaren- und Mercedes-Pools bedienen können.











