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GP Belgien (Spa) - 30.08.2009Die bekannteste aller Kurven macht Spa-Francorchamps so berühmt-berüchtigt wie kaum eine andere Strecke im Grand Prix Zirkus. Vor keiner Kurve haben Fahrer und Techniker so viel Respekt, an keiner aber auch so viel Freude, wie ausgerechnet an diesen 300 Metern Asphalt. Und nach dem Umbau 2007 haben die Tribünenplätze noch mehr Komfort und Sicht auf die letzte verbliebene Naturrennstrecke der Formel 1. Leistungspaket: Hotel, Ticket, Shuttle
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Michael: Spionage-Affäre hat auch positive Seiten
Sam Michael kann in der leidigen Spionage-Affäre auch etwas Gutes entdecken - wenn durch das harte Strafmaß der FIA eine Abschreckung erreicht wurde
(Motorsport-Total.com) - Sam Michael, der technische Direktor von Williams F1, ist der Ansicht, dass die Spionage-Affäre, die die Formel-1-Welt das vergangene halbe Jahr beschäftigt hat, auch seine positiven Seiten habe - aber nur für den Fall, dass durch das harte Urteil der FIA eine gewisse Abschreckungswirkung erreicht worden sei.
"Einige Leute haben diese Geschichte mit der Dopingproblematik im Radsport verglichen und wie schlecht das für den gesamten Sport sei", erklärte Michael gegenüber dem britischen Sender 'ITV'. "Aber ich denke, dass wir irgendwann darauf zurückblicken können und feststellen werden, dass dieses gut für den Sport gewesen ist."

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Denn das hohe Strafmaß von 100 Millionen US-Dollar habe dazu geführt, dass "eine klare Mitteilung ausgesendet wurde, und deren Inhalt lautete schlicht und ergreifend, dass dies nicht in Ordnung war." Die FIA habe gut daran getan, diesen Tendenzen frühzeitig einen deutlichen Riegel vorzuschieben.
Ob dem in der Realität so ist, bleibt jedoch abzuwarten, denn bekanntlicherweise könnte sich zwischen McLaren-Mercedes und Renault bereits ein nächster Spionagefall anbahnen, der am 6. Dezember vor dem Weltmotorsportrat in Monaco angehört werden soll.
Das Williams-Team, so Michael, verfolge in dieser Thematik eine ganz klare Linie: "Wenn wir jemanden - egal wen - von einem anderen Team anheuern, dann holen wir diese Menschen wegen dem, was sie in seinem Kopf haben und wir stellen sicher, dass sie nicht mit irgendwelchen Dingen aus ihrem vorherigen Job bei uns auftauchen. Und das machen wir allen klar, die bei uns arbeiten."










