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Klien von Force India begeistert
Christian Klien zeigte sich nach seinen ersten Tests für Force India begeistert vom Team und freut sich auf seine nächste Chance im Dezember
(Motorsport-Total.com) - Force-India-Miteigentümer Vijay Mallya möchte am liebsten schon Anfang Dezember in Monaco seine Fahrerpaarung für 2008 bekannt geben, weshalb den Wintertestfahrten, die bis dahin noch stattfinden, besondere Bedeutung zukommt. Mit von der Partie sein wird in Jerez auch noch einmal Christian Klien, der schon vergangene Woche im Cockpit überzeugt hat.
"Es ist wirklich schön, nach einer so langen Fahrpause Schnellster zu sein, und ich freue mich bereits sehr auf die Tests in Jerez", sagte Klien, nachdem er sich im direkten Vergleich knapp gegen Adrian Sutil und Vitantonio Liuzzi durchgesetzt hatte. "Nach einigen Testläufen hatte ich mich wieder an das Fahren gewöhnt und konnte mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team konzentrieren, um es dabei zu unterstützen, das Beste aus dem Wagen herauszuholen. Ich war besonders mit meinen Longruns zufrieden und bin sehr von der Zuverlässigkeit des Wagens beeindruckt."

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Für Klien war das Comeback am Steuer eines Formel-1-Wagens insofern eine Herausforderung, als Force India bereits nach 2008er-Reglement - also ohne Traktionskontrolle - unterwegs war. Doch der Österreicher kam damit gut zurecht und spielte auch ohne die elektronische Fahrhilfe sein Talent aus. Beim Team konnte er jedenfalls einen guten Eindruck hinterlassen - wie auch schon bei seinem Spyker-Test in Spa-Francorchamps im Sommer.
"Die Zusammenarbeit mit dem Team war großartig, alle arbeiten äußerst professionell und sind sehr motiviert", so Klien. "Wir haben gut zusammengearbeitet und mit Hilfe meines Feedbacks konnten wir innerhalb der beiden Tage Verbesserungen am Wagen vornehmen. Ohne die üblichen elektronischen Fahrhilfen zu fahren, war ebenfalls sehr interessant, da man stärker unter Druck steht und einem leichter Fehler unterlaufen, aber es stellte kein Problem dar. Ich bin sehr zufrieden mit dem Test und habe den Eindruck, dass wir in den zwei Tagen gemeinsam viel erreicht haben."










