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Jordan hätte an Dennis' Stelle nicht protestiert
Eddie Jordan kann zwar verstehen, warum Ron Dennis gegen das Resultat beim WM-Finale Protest eingelegt hat, hätte aber selbst anders gehandelt
(Motorsport-Total.com) - Wie erwartet hat das Internationale Berufungsgericht der FIA den Protest von McLaren-Mercedes gegen das Rennergebnis in Brasilien, das den Ausgang der Weltmeisterschaft noch zugunsten von Lewis Hamilton hätte beeinflussen können, abgewiesen. Dennoch sorgte das Nachspiel am Grünen Tisch natürlich für viele Diskussionen.
So kann zum Beispiel Ex-Formel-1-Teamchef Eddie Jordan "verstehen, dass Ron (Dennis; Anm. d. Red.) sehr verletzt war. Mir ist klar, warum er Protest eingelegt hat, denn Ron liegt Korrektheit sehr am Herzen und er wollte diese Korrektheit sehen." Ähnlich hatte sich ja auch schon der Geschäftsführer der Silberpfeile, Martin Whitmarsh geäußert, in dessen Augen es die Pflicht des Teams war, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, unabhängig davon, ob man am Grünen Tisch gewinnen möchte oder nicht - alleine schon wegen der Sponsoren.

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Und Jordan glaubt auch: "Ron war in einer Situation, in der er gar nicht gewinnen konnte. Selbst wenn er die Berufung gewonnen hätte, hätten ihm dies viele Leute streitig gemacht - die Medien, viele andere ebenfalls. Daher hätte ich anders gehandelt", erklärte er gegenüber 'F1-Live.com'.
Die FIA-Entscheidung macht diese Diskussion aber ohnehin überflüssig.











