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GP Nürburgring - 12.07.2009Es gibt keine Rennstrecke mit so viel Tradition wie den Nürburgring – Zugleich gibt es nur wenige, die sich mit alljährlichen Modernisierungen, Fans und Fahrern gleichermaßen so attraktiv präsentieren wie die „Grüne Hölle. Formel 1 und ein außerordentlich attraktives Rahmengeschehen locken über 100.000 Fans zum Grand Prix von Deutschland – und die neuen Lieblinge Sebastian Vettel und Nico Rosberg sorgen für Show und (hoffentlich) Erfolg. Leistungspaket: Hotel - Ticket - Transfer - Boxengasse DO
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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Formel 1 soll ab 2010 in Indien Halt machen
Die Formel 1 soll indischen Medienberichten zufolge ab der Saison 2010 in Delhi erstmals einen Großen Preis von Indien austragen
(Motorsport-Total.com) - Nach den neuen Rennen in Singapur und Valencia in der kommenden Saison wird die Formel 1 im Jahr 2010 erneut Neuland betreten. Die 'Indian Olympic Association' (IOA) gab am Donnerstag bekannt, dass man mit Formel-1-Boss Bernie Ecclestone eine entsprechende Vereinbarung über die Austragung eines Großen Preises von Indien getroffen hat.
"Die Kosten werden kein Problem darstellen, die 'IOA' wird der Promoter sein", erklärte 'IOA'-Präsident Suresh Kalmadi laut 'Hindustan Times'. "Es wird unsere Verantwortung sein, die notwendigen Gelder aufzutreiben." Die Vereinbarung soll eine Laufzeit von zehn Jahren haben.

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Das Rennen in Indien wird kein Straßenrennen werden wie jenes in Monaco oder Singapur. Derzeit befindet man sich noch nicht im Besitz einer Rennstrecke, dies soll sich jedoch innerhalb der kommenden zwei Jahre ändern.
"Welches Geld wir auch immer in der Formel 1 verdienen, wir werden es für die Bewerbung des olympischen Sports verwenden", so Kalmadi. Die 'IOA' versprüht viel Optimismus, bedenkt man, dass davon ausgegangen wird, dass man mit der Formel 1 Geld verdienen kann, wo sie doch auf jeder Rennstrecke ein Verlustgeschäft ist.
Zudem gilt es, die entsprechende Rennstrecke zu errichten. Ursprünglich hatte die 'Formula One Management' den Veranstaltern eine Frist bis zum 30. September gesetzt, bis zu der eine entsprechende Vereinbarung hätte unterzeichnet werden müssen. Diese wurde dem Bericht zufolge nun in der vergangenen Woche unterzeichnet.
Die 'JP Group' hat den entsprechenden Auftrag für den Bau der Rennstrecke in der Nähe des Greater Noida-Flughafens erhalten, rund 50 Kilometer von Delhi entfernt. Zuvor hatte der Aachener Strecken-Architekt Hermann Tilke Delhi besucht, um mögliche Standorte unter die Lupe zu nehmen. Weil in Delhi 2010 auch die Commonwealth Games ausgetragen werden, entschied man sich für diesen Standort, da die Organisation des Rennens in diesem Fall einfacher erfolgen kann.
Der Einstieg von Narain Karthikeyan in der Saison 2005 löste in Indien einen kleinen Formel-1-Boom aus. Nun erwarb der indische Geschäftsmann und Milliardär Vijay Mallya 50 Prozent des Spyker-Teams - damit gibt es nun auch einen indischen Rennstall in der "Königsklasse des Motorsports".










