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GP Monaco - 24.05.2009Der Grand Prix von Monaco in Monte Carlo ist DAS "Stelldichein" der Prominenz – Hollywood Stars aus aller Welt kommen mit Yacht oder Heli – oft aus dem nur wenige Kilometer entfernten Cannes, wo zumeist zeitgleich die Filmfestspiele stattfinden - feiern und präsentieren sich hautnah dem gemeinen Volk. Aber vor allem für die VIPs aus Motorsport, Medien und Politik ist Monaco ein Muss, denn wer hier nicht ist, ist out. Leistungspaket: Hotel, Transfer und Sitzplatz
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Alonso 2008 "zu 60 Prozent" bei Renault
Das Tauziehen um Fernando Alonso geht in die Schlussphase - Flavio Briatore glaubt "zu 60 Prozent" an eine Rückkehr zu Renault
(Motorsport-Total.com) - Nachdem Toyota heute offiziell Timo Glock als zweiten Fahrer neben Jarno Trulli für 2008 bestätigt hat und auch aus dem Red-Bull-Lager Signale kommen, wonach man sich an den ursprünglichen Plan halten wird, erscheint eine Rückkehr von Fernando Alonso zu Renault als sehr wahrscheinlich. Das gibt inzwischen auch Teamchef Flavio Briatore zu.
"Renault wird nächstes Jahr definitiv andere Fahrer haben. Die Chance, dass Alonso bei uns fahren wird, besteht zu 60 Prozent", erklärte der Italiener in einem Interview mit einem Radiosender in seiner Heimat. Und: "Wir haben einen Vorteil bei Alonso, weil wir ihn schon kennen." Eine endgültige Entscheidung kündigte Briatore bis spätestens Mittwoch an, auch wenn es "nicht einfach" sei, erst zu heiraten, sich dann zu trennen und dann noch einmal zu heiraten.
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Vom Tisch sind damit aber Spekulationen, wonach Alonso erst noch die Entscheidung der FIA in Bezug auf die Spionageaffäre zwischen Renault und McLaren-Mercedes abwarten möchte. Bekanntlich wird Renault beschuldigt, dass der Ingenieur Phil Mackereth auf zwei konventionellen Computerdisketten Informationen von den Silberpfeilen nach Enstone mitgebracht haben soll. Die entsprechende Untersuchung läuft gerade.
Briatore spielte diese jedoch herunter: "Als wir alles entdeckt haben, informierten wir sofort McLaren und die FIA. Wir fanden heraus, wer diese Disketten zu uns gebracht hat. Wenn man nämlich 1.000 Mitarbeiter hat, ist es schwierig, dass man solche Dinge immer mitbekommt", so der Renault-Teamchef. Kein Wunder: Wenn die Daten wie kolportiert auf zwei Disketten passen, können sie in den vielen technischen Informationen eines Teams schnell mal untergehen...











