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Williams über "sehr schwache Leistung" enttäuscht

06. Oktober 2007 - 10:27 Uhr

Während Nico Rosberg den Sprung in den zweiten Qualifying-Teil gerade soeben schaffte, musste sich Alexander Wurz mit Rang 19 zufrieden geben

Nico Rosberg
Rosberg kämpfte mal auf der Vorderachse, mal auf der Hinterachse mit zu wenig Grip
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Nach dem schwachen Abschneiden des Williams-Teams in der Qualifikation zum Großen Preis von China keimte die Hoffnung auf, dass sich das Team mit dem Setup auf das womöglich regnerische Rennen konzentriert hat. Die Aussagen des Teams über die Plätze 16 (Nico Rosberg) und 19 (Alexander Wurz) sprechen jedoch eine andere Sprache

"Wir hatten Probleme damit, die Reifen an unserem Auto zum Arbeiten zu bewegen", so Rosberg. "Manchmal verlor ich Haftung und rutschte vorn mit dem Auto, manchmal hinten. Mit dieser Eigenheit gab es aufgrund der mangelnden Berechenbarkeit nicht die Möglichkeit, eine schnelle Zeit zu fahren."

"Unsere Leistung war schlecht und der schlussendliche Ausgang im Qualifying heute wird den morgigen Tag für uns schwierig gestalten. Nun denke ich, dass wir für morgen auf etwas Regen hoffen sollten - nicht so viel wie in Fuji - aber ausreichend, um uns eine Chance zu verschaffen."

"Nach dem Training am Morgen", beginnt Wurz mit seiner Analyse, "spürte ich, dass das Auto ziemlich stark sein würde und alles passen würde. Im Qualifying fühlte sich das Auto in Bezug auf die Balance in Ordnung an, aber wir konnten einfach nicht die notwendige Geschwindigkeit aufbauen. Wir müssen die Situation akzeptieren und schauen, was wir morgen tun können."

"Heute zeigten wir natürlich eine sehr schwache Leistung", zeigte sich Patrick Head, Technischer Direktor des Teams, unzufrieden. "Wir scheinen Schwierigkeiten damit zu haben, die Zeit aus dem Option-Reifen zu holen. Die anderen Teams haben damit jedoch keine Probleme, wir müssen aus diesem Grund bei uns selbst für die Ursache dafür suchen."

"Es wird morgen aus unseren Positionen in der Startaufstellung ein sehr schwieriges Rennen werden. In der Zwischenzeit sieht es danach aus, als gäbe es die Möglichkeit wechselhafter Wetterbedingungen, und wir werden das Beste aus ihnen machen müssen. Wir müssen das Maximum aus dem Rennen holen."

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