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Fanartikel
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Whitmarsh: Nun kann sich Hamilton wieder fokussieren
McLaren-Geschäftsführer Martin Whitmarsh ist froh, dass die Ablenkung vom Freitag in Bezug auf die "'YouTube'-Affäre" endlich abgehakt ist
(Motorsport-Total.com) - Lewis Hamilton machte nach dem Qualifying keinen Hehl daraus, dass er am Samstag im Freien Training nicht 100-prozentig bei der Sache war, weil ihn die damals noch bevorstehende Untersuchung wegen seines Verhaltens in Japan hinter dem Safety Car im Unterbewusstsein verfolgte. Nachdem die Rennleitung entschied, ihn nachträglich nicht zu bestrafen, fiel eine gewaltige Last von ihm ab, wie er zugab.
Wie sehr den Briten das Thema beschäftigte, zeigten seine Aussagen zuvor, in denen er sich darüber verwundert geäußert hatte, dass gegen ihn eine Woche nach dem Rennen plötzlich ermittelt wird, wohingegen andere Fahrer wegen wesentlich gröberen Auffälligkeiten erst gar nicht vor die Rennleitung zitiert wurden.

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"Es lässt sich nicht vermeiden, dass es stört, wenn du davor stehst, deine erste Weltmeisterschaft zu gewinnen und du durch irgendetwas gestört wirst", erklärte McLaren-Geschäftsführer Martin Whitmarsh gegenüber 'ITV'. "Ich denke jedoch, dass er ziemlich cool war. Er musste lange warten, aber es waren schlussendlich großartige Nachrichten, so dass er sich wieder auf seine Arbeit konzentrieren kann."
Der Brite hatte sich gewundert, dass das Thema überhaupt noch einmal aufgekommen war: "Wir unterhielten uns in Japan mit der Rennleitung und sie dachte nicht, dass dies ein Thema ist".
Whitmarsh geht jedoch davon aus, dass sich Hamilton in Zukunft etwas anders verhalten wird: "Ich denke, dass er anerkennt, dass er hinter dem Safety Car bessere Arbeit hätte leisten können. Ich denke jedoch, dass dies nicht ernst genug war, um eine Strafe zu rechtfertigen. Die Rennleitung hat dasselbe gedacht. Für uns ist das Thema nun abgehakt."










