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GP Belgien (Spa) - 30.08.2009Die bekannteste aller Kurven macht Spa-Francorchamps so berühmt-berüchtigt wie kaum eine andere Strecke im Grand Prix Zirkus. Vor keiner Kurve haben Fahrer und Techniker so viel Respekt, an keiner aber auch so viel Freude, wie ausgerechnet an diesen 300 Metern Asphalt. Und nach dem Umbau 2007 haben die Tribünenplätze noch mehr Komfort und Sicht auf die letzte verbliebene Naturrennstrecke der Formel 1. Leistungspaket: Hotel, Ticket, Shuttle
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Webber lobt Fortschritte von Red Bull
Mark Webber verrät, wie es zu dem plötzlichen Leistungssprung bei Red Bull Racing und der Scuderia Toro Rosso gekommen ist
(Motorsport-Total.com) - Erst die Kritik, dann das Lob - Red Bull Racing-Pilot Mark Webber kann pünktlich kurz vor dem Ende der Formel-1-Saison 2007 seinen Arbeitgeber Red Bull für dessen Fortschritte im letzten Teil der Saison loben.
Irgendetwas muss Chefdesigner Adrian Newey zusammen mit seinem Team gefunden haben, denn sowohl das Auto von Red Bull Racing als auch jenes des Schwester-Teams Scuderia Toro Rosso funktioniert plötzlich deutlich besser. In den vergangenen beiden Rennen waren beide Teams überraschend in der Top 10 anzutreffen.
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Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte der Australier das Team noch kritisiert, weil dieses während der Saison keine ausreichend großen Fortschritte gemacht habe. Diese waren auch dringend notwendig, denn neben der mangelhaften Geschwindigkeit kämpfte man auch mit massiven Zuverlässigkeitsproblemen, die man noch nicht ganz, aber zumindest zum Teil in den Griff bekommen hat.
Den Grund für den Durchbruch sieht der Rennfahrer bei der Tatsache, dass man den RB3 beim letzten Test der Saison in Jerez endlich verstanden hat: "Der Test in Jerez war für uns ziemlich ermutigend, denn wir haben das Auto ein wenig verändert - aber nicht sehr stark", erklärt Webber gegenüber 'autosport.com'.
Dass man dies ausgerechnet erst beim letzten Test während der Saison geschafft hat, ist auf der einen Seite natürlich ernüchternd, auf der anderen Seite eine große Erleichterung, denn diese Erkenntnis ist in Bezug auf die Entwicklung des nächstjährigen Autos natürlich von elementarer Bedeutung.
Unabhängig davon lässt sich Webber von den Leistungen in zwei außergewöhnlichen Rennen nicht blenden: "Ich weiß, dass es sehr, sehr arrogant wirkt, aber in China war ich überrascht über die Leistung der anderen Teams. Wir machen nichts großartig anders, David und ich sind jedoch um fünf oder sechs Positionen nach vorn gekommen."
Verwundert ist der 31-Jährige vor allem über die Tatsache, wie sehr das BMW Sauber F1 Team zuletzt zu kämpfen hatte, hat jedoch eine Vermutung, an was es liegen könnte: "Es könnte sein, dass wir unser Auto acht bis zehn Wochen länger entwickelt haben als sie."
Über den Winter sieht Webber viel Arbeit auf das Team zu kommen, man habe noch einen langen Weg vor sich: "Es gibt noch ein paar große Entscheidungen, die in Bezug auf die tatsächliche Richtung gefällt werden müssen, die Adrian (Newey) aerodynamische einschlagen möchte. Diese letzten kleinen Veränderungen werden uns dabei helfen, diese Entscheidungen zu treffen."










