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GP Nürburgring - 12.07.2009Es gibt keine Rennstrecke mit so viel Tradition wie den Nürburgring – Zugleich gibt es nur wenige, die sich mit alljährlichen Modernisierungen, Fans und Fahrern gleichermaßen so attraktiv präsentieren wie die „Grüne Hölle. Formel 1 und ein außerordentlich attraktives Rahmengeschehen locken über 100.000 Fans zum Grand Prix von Deutschland – und die neuen Lieblinge Sebastian Vettel und Nico Rosberg sorgen für Show und (hoffentlich) Erfolg. Leistungspaket: Hotel - Ticket - Transfer - Boxengasse DO
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Rosberg: Stop-and-Go-Bewegungen notwendig
Nico Rosberg erklärt, warum Lewis Hamilton hinter dem Safety-Car in Fuji so aggressiv unterwegs war: "Jeder ist da in der gleichen Situation"
(Motorsport-Total.com) - Viele Diskussionen gab es an den vergangenen Tagen in Shanghai über die recht aggressive Fahrweise von Lewis Hamilton hinter dem Safety-Car in Fuji, die sogar von der Rennleitung untersucht wurde. Der Brite wurde im Nachhinein endgültig freigesprochen, musste sich aber von seinen Fahrerkollegen zum Teil recht heftige Kritik anhören.
Nico Rosberg allerdings kann Hamiltons extremes Beschleunigen und Abbremsen verstehen: "Die Bremsen sind heutzutage sehr schwierig aufzuwärmen", sagte er. "Wenn du hinter dem Safety-Car nicht diese Stop-and-Go-Bewegungen machst, wirst du das Rennen nicht beenden, weil du dann keine Bremswirkung mehr hast. Jeder ist da in der gleichen Situation. Aber die Regeln sind so, dass man es nicht machen darf, also müssen wir vielleicht andere Bremsen montieren."

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Was beim ersten Hinhören wie ein Scherz klingt, meint der Williams-Pilot tatsächlich ernst, denn es sei Aufgabe der Teams, sich an die Regeln anzupassen, nicht umgekehrt: "Die Stewards wissen nicht, dass wir diese Probleme mit den Bremsen haben. Aber irgendwie stimmt es schon, wenn sie sagen: Wenn ihr Probleme habt, dann müsst ihr halt andere Bremsen verwenden!"











