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Renault-Piloten wollen auf der Fuji-Welle reiten

Nach einem tollen Teamergebnis in Fuji möchten Heikki Kovalainen und Giancarlo Fisichella auch beim Großen Preis von China kräftig punkten

Heikki Kovalainen
Heikki Kovalainen geht hoch motiviert in den Großen Preis von China
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Vergangenen Sonntag stand Heikki Kovalainen beim Großen Preis von Japan als Zweiter erstmals auf dem Podium: "Dieses Resultat hat mich und das Team für die große Mühe eines ganzen Jahres entschädigt", meint der Finne. "Denn die Saison begann für uns alles andere als optimal. In den beiden zurückliegenden Jahren war dieser Rennstall daran gewöhnt, um WM-Titel zu kämpfen und sie am Ende auch zu erringen."

"Platz zwei in Fuji dient uns aber auch als Motivation für die viele Arbeit, die noch vor uns liegt. Jetzt wollen wir diese WM mit Stil und dem größtmöglichen Erfolg zu Ende bringen", so Kovalainen weiter. An diesen Erfolg möchte man natürlich schon beim Großen Preis von China anknüpfen, der an diesem Wochenende in Shanghai stattfindet.

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"Er zählt auf jeden Fall zu der Kategorie der neuen und supermodernen Formel-1-Rennstrecken", so Kovalainen über den 'Shanghai International Circuit'. "Wie in Japan auch rechne ich damit, dass er eine spezielle Atmosphäre bietet. Für die chinesischen Zuschauer ist unser Sport noch eine sehr ungewöhnliche Erfahrung, aber sie sind unglaublich begeisterungsfähig und enthusiastisch."

"Ich denke, dass ich das Wochenende sehr genießen werde", fährt der 25-Jährige fort. "Auf der Strecke jedoch geht es zur Sache wie überall sonst auch. Ich versuche, ab dem ersten Freien Training in einen guten Rhythmus zu kommen, die Kurvenfolge schnell zu lernen und das Maximum für mich herauszuholen."

Für den Formel-1-Neuling ist der Kurs Neuland: "Ich habe intensiv die Fernsehbilder vergangener Rennen hier in Shanghai studiert und mir dabei insbesondere die Onboard-Aufnahmen genau angeschaut. Meines Erachtens ähnelt diese Strecke sehr jener von Bahrain. Es gibt lange Geraden, aber auch schnelle Wechselkurven und heftige Bremsverzögerungen vor langsamen Ecken."

"Es wird sehr auf eine ausgewogene aerodynamische Balance ankommen, um in den flüssigen Passagen wirklich schnell sein zu können. Diesem Bereich haben wir bei unseren Vorbereitungen ebensoviel Aufmerksamkeit geschenkt wie einer guten Bremsstabilität, die dir ebenfalls wertvolle Zeitvorteile sichern kann."

"Sehr wichtig ist: Schon am Freitag müssen wir unsere Aufgaben lösen und die richtigen Antworten für das Rennen und das Qualifying finden. Wir sind fest entschlossen zu zeigen, was mit dem Renault R27 möglich ist", so Kovalainen abschließend.

Auch Giancarlo Fisichella trug mit seinem fünften Rang natürlich zu dem tollen Teamergebnis in Fuji bei, der sich bekanntermaßen im Regen wohl fühlt: "Wenn es ordentlich schüttet, dann fühle ich mich im Auto richtig wohl. In Japan allerdings hatten wir uns etwas verpokert und unseren Renault R27 auf trockene Verhältnisse im Rennen abgestimmt. Damit war das Setup natürlich alles andere als optimal."

"Als Folge stellte sich fast durchgehend ein extremes Aquaplaning ein, ich musste Runde für Runde darum kämpfen, nicht von der Strecke zu segeln - ich glaube, das war eines der härtesten Rennen meiner gesamten Karriere", klagt der Italiener. "Dennoch ist am Ende für mich der fünfte Platz herausgesprungen, und die damit verbundenen WM-Punkte sind natürlich Gold wert."

Auch in Shanghai stellt sich der Römer auf eine Herausforderung ein: "Der Grand-Prix-Kurs von Shanghai gilt als echte Fahrerstrecke, stellt aber auch für die Ingenieure eine große Herausforderung dar - hier das perfekte Setup für das Auto zu finden, ist angesichts der sehr unterschiedlichen einzelnen Sektoren wirklich schwierig. Zum Glück haben wir am Freitag viel Zeit, um den optimalen Kompromiss herauszuarbeiten."

"Die Strecke besteht zu einem großen Teil aus sehr schnellen Passagen mit langen Geraden, besitzt aber auch sehr enge Kurven", so der 34-Jährige weiter. "Wichtig ist es, dass der Renault R27 in den flotten Kurven ruhig und stabil auf der Straße liegt, ohne dies mit einem Verlust an maximaler Höchstgeschwindigkeit zu erkaufen - denn dann würden wir am Ende der langen Geraden überholt. Die aerodynamische Abstimmung ist sehr anspruchsvoll."

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