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Red Bull Racing will 2008 in die Top 4
Christian Horner sieht sich als Dirigent eines Orchesters, dem man nach wie vor noch beibringen muss, alle Instrumente zusammen miteinander einzusetzen
(Motorsport-Total.com) - Für das Red Bull Racing-Team begann die Formel-1-Saison 2007 alles andere als erfreulich. In den ersten neun Rennen konnte man nur zweimal punkten, sammelte insgesamt sechs WM-Zähler. Der Höhepunkt war das Chaos-Rennen auf dem Nürburgring, bei dem man 10 Punkte einfuhr. Die Umstrukturierung des Teams, die drei Jahre benötigt hat, ist nun abgeschlossen und zeigt Wirkung.
So präsentierte sich das Auto gegen Ende der Saison deutlich besser in Form, was Hoffnung im Hinblick auf das kommende Jahr macht. Mark Webber und David Coulthard kamen im Qualifying meist in die Top 10 und auch das Schwester-Team, das ein fast baugleiches Auto verwendet, war weit vorn zu finden. In den letzten vier Rennen kam man dreimal in die Punkte, sammelte acht weitere Zähler.
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Red Bull Racing verfügt über ausreichend Budget, einen konkurrenzfähige Motor und mit Adrian Newey über einen genialen Designer, man besitzt also alle Zutaten, um ein konkurrenzfähiges Auto auf die Beine zu stellen. Kein Wunder also, dass Teamchef Christian Horner nach dem Abschluss der Umstrukturierung des Teams sagt: "Nun müssen wir einen Schritt nach vorn machen" und erklärte den Sprung in die Top vier als Ziel für das kommende Jahr.
Nach Ansicht des Briten habe man dieses Jahr gezeigt, was möglich ist, dies müsse man in der kommenden Saison umsetzen: "Wir haben energisch in die Infrastruktur investiert, aber es dauert etwas, bis alles zusammenkommt", so der 33-Jährige gegenüber der 'Formula 1 Race Report'.
Dabei vergleicht er sein Team mit einem Orchester: "Wir haben nun alle Instrumente, und meine Aufgabe ist es als Dirigent zu schauen, dass die richtige Musik erklingen wird. Es steht ein arbeitsintensiver Winter vor uns, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen."










