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rent2race funcup in Zolder, 17./18. MaiTesten Sie das Erlebnis funcup, ein echter Cup mit größtmöglicher Chancengleichheit, viel Fahrzeit und dem ultimativen Teamerlebnis! 2-6 Fahrer teilen sich an einem Rennwochenende (2h Training + 6h Rennen) das Fahrzeug.
Vorbereitungstests und Probefahrten vorab möglich.
Bsp. Einzelfahrerplatz:
Fahrzeugmiete: 825 EUR
Nenngebühr: 267 EUR
Versicherungsanteil: 158 EUR
Gesamtsumme: 1.250 EUR
Zzgl. 19% USt: 237,50 EUR
Die erste Probefahrt kann auf den Renneinsatz teilweise angerechnet werden.
Auch mit Veranstaltungslizenz möglich, Sicherheitsausrüstung wird gestellt.
Für weitere Infos stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
info@rent2race.de
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Kein guter Start für Super Aguri
Schlechtes Wetter, langsame Zeiten, falsche Reifenwahl - das Super-Aguri-Team kam in São Paulo nicht recht in die Gänge...
(Motorsport-Total.com) - Kalte und feuchte Bedingungen herrschten am Freitagstraining zum 17. Lauf der Formel-1-WM 2007 in Brasilien - Bedingungen, die sich das Super-Aguri-Team nicht erhofft hatte. Bis zum Training und zur Qualifikation am Samstag gibt es also noch einiges zu tun.
Für Takuma Sato, der auf den Plätzen 14 und 18 landete, war es "kein einfacher Tag", und er hofft auf besseres Wetter am Samstag. Der Japaner weiter: "Wir testeten bei unserem neuen Heckflügel die verschiedenen Abtriebseinstellungen und versuchten verschiedene Reifen. Aber aufgrund der unterschiedlichen Wetterbedingungen konnten wir unser Reifenprogramm nicht durchziehen. Deshalb müssen wir die Daten über Nacht analysieren, um uns morgen zu verbessern."

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Dagegen sprach der Engländer Anthony Davidson (Rang 17 und 19) von "einem interessanten Tag mit wechselnden Bedingungen". Er ergänzte: "Im Regen am Morgen war der Wagen okay, aber am Nachmittag hatte ich Probleme, eine gute Zeit hinzulegen. Deshalb bin ich enttäuscht über unsere Platzierungen. Ich hatte das Gefühl, dass uns im Vergleich zu den anderen einfach die Geschwindigkeit fehlt. Somit haben wir in der Nacht viel Arbeit vor uns."
Graham Taylor, der Sportliche Direktor von Super Aguri, gab zu, im Morgentraining bei Satos Reifen einen Fehler begangen zu haben: "Daher sind wir mit unseren Platzierungen nicht zufrieden. Die neuen Teile, die wir zu diesem Rennen mitgebracht haben, haben gut funktioniert, und wir konnten auch viele Informationen aus den beiden Trainingssessions ziehen. Aber bis morgen muss noch einige Arbeit getan werden."












