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Hohe Verluste für Williams im Jahr 2006
Das Williams-Team hat 2006 Verluste von 40 Millionen Euro verbucht - 2007 dürfte es aber gelingen, das Budget zu konsolidieren

(Motorsport-Total.com) - Nach dem Abgang von Motorenpartner BMW und Hauptsponsor Hewlett-Packard (HP) hatte Williams 2006 eine große finanzielle Bürde zu tragen: Nicht nur, dass die V8-Triebwerke von Cosworth bezahlt werden mussten, kamen wegen des Absturzes auf Platz acht in der Konstrukteurswertung auch noch einnahmenseitig massive Rückgänge hinzu.
Aus der Geschäftsbilanz, die nun von den zuständigen Ämtern in London veröffentlicht wurde, geht hervor, dass das Team im Vorjahr Verluste von ungefähr 40 Millionen Euro hinnehmen musste - trotz der Entschädigung aus dem Ablösepoker um Jenson Button, der bereits einen Vertrag unterschrieben hatte, dann aber doch bei Honda bleiben wollte. Da half es auch nichts, dass die beiden Eigentümer Frank Williams und Patrick Head ihr Gehalt um je eine Million Euro kürzten.
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Für 2007 sieht es budgetseitig wesentlich freundlicher aus: Williams wird die Konstrukteurs-WM wahrscheinlich auf dem vierten Platz beenden, außerdem holte man mit AT and T, Lenovo und AirAsia zahlungskräftige Sponsoren an Bord. Die drei Unternehmen sollen insgesamt 39 Millionen Euro pro Jahr zum Budget beitragen. Und: Die Toyota-Motoren kosten Williams dank einer Gegenfinanzierung angeblich keinen müden Cent...










