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Erneut eine Untersuchung gegen Lewis Hamilton
Lewis Hamilton verstieß im 1. Freien Training neben zwei weiteren Fahrern gegen das Reglement - die Rennleitung leitete eine Untersuchung ein
(Motorsport-Total.com) - Lewis Hamilton braucht in seiner ersten Formel-1-Saison Nerven aus Drahtseilen. Nachdem bereits in Shanghai die Rennleitung eine Untersuchung gegen den McLaren-Mercedes-Piloten wegen dessen Verhalten hinter dem Safety Car in Fuji eingeleitet hatte, ist nun erneut eine Untersuchung gegen den 22-Jährigen eingeleitet worden.
Der WM-Führende steht allerdings nicht alleine da - insgesamt drei Fahrer sollen im 1. Freien Training zwei Sätze Regenreifen verwendet haben, dabei besagt Artikel 25.3 des Sportlichen Reglements, dass "kein Fahrer während des 1. und 2. Trainings mehr als einen Satz Regenreifen und einen Satz Reifen für extremen Regen verwenden darf".
Neben dem McLaren-Mercedes-Fahrer sollen auch Jenson Button (Honda) und Takuma Sato (Super Aguri) zu viele Reifensätze verwendet haben. Die Untersuchung, die vom Technischen Delegierten des Automobilweltverbandes FIA, Jo Bauer, eingeleitet wurde, soll nach dem 2. Freien Training aufgenommen werden.
Ob es wegen des Reglementvergehens eine Strafe geben wird, ist unklar. Da es sich um ein Freies Training gehandelt hat, ist es eher unwahrscheinlich, dass eine ernste Sanktion droht. Vielmehr dürfte die Rennleitung wohl eine Verwarnung und möglicherweise eine Geldstrafe aussprechen.









