Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Zum Tickets- und Reisen-Shop
Ferrari, Hummer, Formel-1-Boliden!
Schon immer davon geträumt, einen Formel-1-Boliden selber zu steuern? Buchen Sie den Formel-1-Lehrgang am Nürbürgring mit eigenem Zertifikat! Das ist nur einer von über 600 Events im Bereich Motorsport, Spaß und Abenteuer. Das und noch viel mehr bietet der TravelPass für Motorsport-Begeisterte. - Über 2.000 Events + Reisen- Mehr als 1.200 Hotels in Europa
- Bis zu 75 Prozent sparen
- 1 Jahr, 2 Personen
nur 99 Euro
Zum Event- & TravelPass
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Einigung im "Kunden-Auto"-Streit in Sicht?
Aus Sao Paulo ist zu hören, dass die Teams bei den zähen Diskussionen über den Status der "Kunden-Auto"-Teams einen Schritt weiter gekommen sind
(Motorsport-Total.com) - Unsere für gewöhnlich gut informierten Kollegen von 'grandprix.com' berichten, dass sich die Teamchefs am Samstagmorgen in Sao Paulo an einen Tisch setzen und "beträchtliche" Erfolge bei dem leidigen Thema "Kunden-Autos" erzielt werden konnten.
Dies ist aus mehreren Gründen wichtig: Spyker protestiert derzeit vor Gericht gegen die Scuderia Toro Rosso und das Super Aguri F1 Team, zudem steht das Prodrive-Projekt derzeit gewaltig auf der Kippe, und ein neues Concorde Agreement benötigt auch Einigkeit in diesem Punkt, bevor es unterzeichnet werden kann.

Lassen Sie sich kostenlos direkt nach Veröffentlichung jede Formel-1-Schlagzeile automatisch dezent über Ihrer Uhrzeit einblenden - verpassen Sie dadurch keine News mehr! Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach: Auch für Laien blitzschnell installiert und sofort einsatzbereit!
Jetzt kostenlos downloaden - keine Registrierung notwendig!
So soll es "Kunden-Auto"-Teams weitere zwei Jahre erlaubt sein, mit "Kunden-Autos" zu fahren, bis dahin sollen sie eine Infrastruktur aufbauen, um dann eigene Autos zu designen und zu bauen. Bis dahin soll es für die Teams weniger Preisgeld geben.
Die Hersteller wollen den Teams nun endlich garantiert Motoren für 10 Millionen Dollar pro Jahr zur Verfügung stellen, dies ist möglich, weil die Motoren ab 2010 vier Grands Prix halten müssen, also doppelt so lang wie bisher.










